Der DGB hat unter anderem folgende Forderungen:
In der jährlichen Debatte des Deutschen Bundestages zum Weltfrauentag fordern Politikerinnen zudem regelmäßig:
Der Gewerkschaftsbund Verdi visiert verbindliche europäische Regelungen zur Gleichstellung an. Er sieht die Herausforderungen in folgenden Punkten:
Verdi darf zwar aus rechtlichen Gründen nicht selbst zum Streik am 8. März aufrufen, spricht sich jedoch für die Aktionen und Forderungen anderer Initiativen aus. Da der Frauentag in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, ruft etwa die Initiative „Enough! Genug!“ dazu auf, den Streik um einen Tag zu erweitern und ermutigt Frauen auf der ganzen Welt, am 9. März unbezahlte und bezahlte Arbeit niederzulegen, um mehr Sichtbarkeit zu erreichen.
In einigen Ländern ist der Weltfrauentag ein gesetzlicher Feiertag – zum Beispiel in Georgien, Nepal, Laos und Serbien. Auch in Deutschland ist dieser Tag seit 2019 ein Feiertag – allerdings ausschließlich in Berlin. Der Stadtstaat gehört zu den Bundesländern mit den wenigsten Feiertagen. Mit dem Frauentag am 8. März sind es zehn. Bayern beispielsweise hat dagegen 13 Feiertage. Seit 2023 zählt der Frauentag auch in Mecklenburg-Vorpommern zu den gesetzlichen Feiertagen.












