
Dass zahlreiche Rettungskräfte auf das Vorfeld entsandt wurden, sei ein „in der internationalen Luftfahrt übliches Verfahren, um auf etwaige Eventualitäten“ vorbereitet zu sein. Für die Passagiere an Bord sowie die Crew habe aber zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Gefahr bestanden, betont der Sprecher von Croendon weiter.
Die Boeing 737 werde jetzt auf etwaige Schäden überprüft. Bevor sie weiterfliegen darf, würden diese „auf Basis höchster internationaler Standards“ behoben.










