
Am 4. März
Apple-Event: Das könnte der iPhone-Konzern vorstellen
17.02.2026 – 13:38 UhrLesedauer: 2 Min.
Apple hat Medienvertreter zu einer Produktvorstellung im März eingeladen. Das Unternehmen bereitet laut Berichten mehrere Geräte auf einen Marktstart vor.
Überraschende Ankündigung von Apple: Der Konzern will am 4. März ein oder mehrere neue Geräte vorstellen. Medienvertreter hatten eine Einladung zu Events in New York, Shanghai und London bekommen, die alle zeitgleich um 15 Uhr unserer Zeit stattfinden.
„Bitte folge unserer Einladung persönlich für eine spezielle Apple-Erfahrung“, schreibt der Konzern in der Einladung. Mehr Details gibt es nicht. Auch das dazugehörige Logo-Design verrät nicht, worum es gehen könnte. Ebenso wenig ist bekannt, ob die Veranstaltung per Livestream übertragen und ob es eine Keynote von Apple-CEO Tim Cook geben wird.
Es gibt aber zahlreiche Vermutungen von Apple-Analysten, was der Konzern an dem Tag vorstellen könnte. Bekannt war, dass Apple in der ersten Hälfte des Jahres zahlreiche neue Geräte auf den Markt bringen will. Darunter sollen sich etwa neue Macbooks, iPads und das iPhone 17e befinden.
Allerdings wird damit gerechnet, dass Letzteres noch im Februar angekündigt wird. Auch das Vorgängermodell iPhone 16e hatte Apple ohne große Ankündigung auf den Markt gebracht. Darum wird sich der Konzern am 4. März voraussichtlich auf andere Geräte konzentrieren.
Aber auf welche? Seit Längerem gibt es etwa die Vermutung, Apple könne ein günstiges Macbook auf den Markt bringen. Das Gerät trage intern den Codenamen J700, hieß es im vergangenen November. Damals wurde vermutet, dass Apple den Marktstart in der ersten Hälfte des kommenden Jahres plane.
Zielgruppe für das Gerät seien Studenten, Unternehmen und Gelegenheitsnutzer. Also Personen, die mit dem Gerät hauptsächlich im Internet surfen und Dokumente oder Fotos bearbeiten. Apple zielt demnach auch auf potenzielle iPad-Käufer ab, die möglicherweise ein günstiges Notebook bevorzugen würden.
Auch der Preis soll sich an den iPads orientieren. Apple peile einen Preis weit unter 1.000 US-Dollar an, hieß es. Von 600 bis 700 US-Dollar war die Rede. Statt eines seiner Silicon genannten M-Chips aus den teureren Macbooks wolle der Konzern einen iPhone-Prozessor einbauen. Und statt Mini-LED- oder OLED-Display komme ein LCD zum Einsatz.








