
„Dichte Menschenmengen nicht gewohnt“
Sharon Stone spricht über ihre Panikattacke beim Opernball
Aktualisiert am 13.02.2026 – 15:55 UhrLesedauer: 2 Min.
Hollywood-Star Sharon Stone brach bei ihrem Auftritt auf dem Wiener Opernball am roten Teppich in Tränen aus. Nun hat sie erklärt, was dahintersteckt.
Hollywood-Star Sharon Stone hat beim Wiener Opernball eine Panikattacke erlitten und musste die Veranstaltung kurzzeitig verlassen. Die 67-Jährige flüchtete vor dem offiziellen Ballbeginn in ihre Suite im nahegelegenen Hotel Sacher, nachdem sie von dichten Menschenmassen und zahlreichen nach ihr greifenden Händen überfordert wurde.
Während eines Live-Interviews mit dem ORF auf der opulenten Feststiege der Staatsoper brach die Schauspielerin in Tränen aus. Sie bezeichnete die Veranstaltung als „überwältigend“ und als „Meer aus Eleganz“. Was zunächst wie Rührung wirkte, entpuppte sich als Anzeichen ihrer Angst in der beengten Situation.
Trotz der emotionalen Belastung kehrte Stone pünktlich zum Beginn des Balls um 22 Uhr in die Oper zurück.. Gegenüber der „Bild“-Zeitung erklärte die Schauspielerin: „Ich bin ganz ehrlich: Das war ein verrückter Abend. In den USA sind wir diese dichten Menschenmengen einfach nicht gewohnt.“
Stone schwärmte dennoch vom Opernball: „Ich finde diesen Ball ganz toll und genieße es, zu sehen, wie viel Spaß die Menschen hier haben.“ Ihre ursprüngliche Vorstellung, selbst zu tanzen, bezeichnete sie als „etwas zu märchenhaft“ – ihre emotionale Verfassung nach dem Vorfall ließ dies offenbar nicht zu.
Die Schauspielerin hatte bereits in der Vergangenheit über ihre Ängste gesprochen. In einem früheren Interview gab sie zu, lange Zeit Angst gehabt zu haben, erschossen zu werden – ausgelöst durch eine Bemerkung von Sylvester Stallone. Zudem litt Stone laut „Daily Mail“ jahrelang unter einem Stalker.
Trotz des schwierigen Abends zeigte sich Stone begeistert von Wien: „Ich bin fasziniert von der Historie dieser Stadt. Wien ist wunderschön.“ Sie kündigte an, definitiv wiederkommen zu wollen – „dann allerdings ohne Opernball.“










