
Deutsche Astronauten sind nicht dabei und auch für die nächste geplante Mondmission „Artemis 3“ nicht vorgesehen. Die Esa-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer könnten aber mit einer der darauffolgenden Missionen zum Mond fliegen, bei denen ein deutscher Raumfahrer dabei sein soll.
Wer waren die ersten Menschen auf dem Mond? Neil Armstrong und Edwin „Buzz“ Aldrin, das wissen viele Leute. Aber wer war eigentlich der letzte Astronaut, der die Mondoberfläche betreten hat? Das war US-Astronaut Eugene Cernan. Zusammen mit seinem Kollegen Harrison Schmitt verbrachte er drei Tage auf der Mondoberfläche auf der Suche nach Gestein.
Cernan verließ am 14. Dezember 1972 die Mondoberfläche mit den Worten: „Wir gehen, wie wir gekommen sind, und, so Gott will, werden wir zurückkehren, mit Frieden und Hoffnung für die ganze Menschheit.“ Mit Cernan waren bis heute 12 Menschen auf dem Mond. Nur vier davon leben noch: Buzz Aldrin (Apollo 11), David Scott (Apollo 15), Charles Duke (Apollo 16) und Harrison Schmitt (Apollo 17).
Ganz oben auf dem Raumschiff befindet sich das Startabbruchsystem. Dieses kann laut Nasa innerhalb von Millisekunden aktiviert werden und „die Astronautenkapsel aus der Gefahrenzone bringen, ihre Flugbahn stabilisieren und sicher landen“. Darunter befindet sich das Modul für die „Artemis 2“-Crew, das vier Besatzungsmitglieder transportieren kann. Die Weltraumkapsel enthält Lebenserhaltungs-, Flug-, und Energieversorgungssysteme.
Das Modul für die Lebenserhaltung auf der Mondmission kommt aus Deutschland und ist unter dem Crewmodul installiert. Das sogenannte Europäische Servicemodul (ESM) wurde in Bremen gebaut und gewährleistet den Antrieb, die Energieversorgung und die Wärmeregulierung der Raumkapsel und versorgt die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff auf der „Artemis 2“-Mission.











