
Insa-Politikerranking
Merz gewinnt an Beliebtheit
10.02.2026 – 14:50 UhrLesedauer: 1 Min.
Es geht bergauf für Friedrich Merz: In einem Beliebtheitsranking belegt der Kanzler nicht mehr den vorletzten Platz. Das Schlusslicht bleibt unverändert.
Bundeskanzler Friedrich Merz legt laut aktuellem Politikerranking an Beliebtheit zu. Wie die Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Insa im Auftrag von „Bild“ durchführte, zeigt, verbesserte sich der Kanzler um zwei Plätze und belegt nun den 17. von insgesamt 20 Plätzen. Unter Unionswählern liegt Merz auf Platz drei.
Die Spitze des Beliebtheitsrankings bleibt unverändert: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) belegt Platz eins, gefolgt von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) klettert auf Platz vier, Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) rutscht auf den fünften Platz ab.
Verbessert haben sich zudem die Beliebtheitswerte von Carsten Linnemann (CDU), der von Platz zehn auf Platz neun klettert, sowie von Heidi Reichinnek (Linke): Sie sprang von Platz 15 auf Platz zwölf.
Sahra Wagenknecht (BSW) rutschte hingegen von Platz zwölf auf Platz 15 ab. Auch Tino Chrupalla (AfD) büßte an Beliebtheit ein und fiel auf den vorletzten Platz zurück. Schlusslicht im Beliebtheitsranking ist weiterhin Jens Spahn (CDU).
Die Umfrage, bei der die Befragten Politiker benoteten, wurde vom 6. bis 9. Februar 2026 durchgeführt. Das Ranking ergibt sich aus dem Durchschnitt der Benotungen.









