
Hoffmann erzählte, dass er diese 24 Stunden nutzen wolle, um mit Raimund in die Sauna zu gehen, anstatt nach Cortina d’Ampezzo zu fahren. Die vier Stunden Fahrtweg spare er sich, auch wenn er dann keine anderen deutschen Athleten anfeuern könne. Raimund betonte gegenüber t-online seine Vorfreude auf den Saunabesuch: „Voll. Ich habe mega Bock drauf. Mein ganzer Körper tut immer noch weh von gestern. Ich bin echt froh, wenn ich mich mal bisschen erholen kann, die Beine hochlegen kann. Viel Pause haben wir eh nicht. Da muss man jede Sekunde nutzen, die man sich erholen kann.“
Schon am Donnerstag geht es dann mit dem Training auf der Großschanze weiter. Auf den Wettbewerb zwei Tage später freut sich Raimund. „Olympiasieger kann man nicht mehr toppen, aber ich bin guter Dinge, dass ich da genauso mitspringen kann, vor allem, wenn ich den Tag morgen Ruhe habe.“










