Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Trotz IOC-Verbot – ukrainischer Skeleton-Pilot will Helm tragen

Trotz IOC-Verbot – ukrainischer Skeleton-Pilot will Helm tragen

Februar 11, 2026
Prinzessin Märtha Louise von Norwegen: Ihre Schwiegermutter ist gestorben

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen: Ihre Schwiegermutter ist gestorben

Februar 11, 2026
Lawine in Südtirol: Mann unter Schneemassen begraben

Lawine in Südtirol: Mann unter Schneemassen begraben

Februar 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Debatte in Deutschland spitzt sich zu
Politik

Debatte in Deutschland spitzt sich zu

Von zeit-heute.deFebruar 10, 20262 Min Gelesen
Debatte in Deutschland spitzt sich zu
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Debatte in Deutschland spitzt sich zu

In einem Antrag für den CDU-Bundesparteitag Mitte Februar in Stuttgart fordert Daniel Günthers Landesverband nun: „Das gesetzliche Mindestalter für die Nutzung offener sozialer Netzwerke, wie Instagram, TikTok und Facebook, muss auf 16 Jahre festgesetzt werden, begleitet von einer verpflichtenden Altersverifikation, um die Einhaltung der Altersgrenze wirksam zu überwachen und durchzusetzen.“ Das australische Modell könne als Vorbild für eine ähnliche Gesetzesinitiative in Deutschland dienen. Auch CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann unterstützt die Initiative.

Der Koalitionspartner SPD übt bei dem Thema deutlich mehr Zurückhaltung. Am offensivsten hat sich bisher Bundesjustizministerin Stefanie Hubig positioniert. Sie hat sich für eine Altersgrenze bei sozialen Medien ausgesprochen. Parteikollegen äußern sich vorsichtiger.



Wer Plattformen betreibt, muss Verantwortung übernehmen.


Sebastian Roloff


Zwar hat sich etwa der Regierungschef von Rheinland-Pfalz und stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Alexander Schweitzer, für ein solches Verbot offen gezeigt. Es sei allerdings „Ultima Ratio“, sagte er t-online. Ein pauschales Verbot von Social Media für eine bestimmte Altersgruppe sei ein „erheblicher Eingriff“ und werde der Komplexität der zugrundeliegenden Herausforderungen nicht gerecht, warnte er. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf machte vergangenen Sommer deutlich, dass er ein Verbot für den falschen Weg halte. Und die SPD-Bundestagsfraktion arbeitet gerade an einem neuen Positionspapier zum Thema.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Roloff, gibt schon einmal einen Ausblick darauf, wo die Reise hingehen könnte. Er zielt auf den Algorithmus der Plattformen ab, der „auf maximale Verweildauer programmiert“ sei. „Wir wollen algorithmische Empfehlungssysteme für Minderjährige verbieten und für Erwachsene nur noch per Opt-in zulassen“, sagte er t-online. Das heißt, für Minderjährige sollen soziale Netzwerke keine Inhalte mehr automatisch auswählen. Erwachsene sollen diese Funktion nur bei Zustimmung nutzen dürfen. „Wer Plattformen betreibt, muss Verantwortung übernehmen – und wer sich dieser Verantwortung entzieht, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen“, so Roloff.

Politisch ist das Thema heikel. Für viele Parteien, die gerade Jüngere für sich gewinnen wollen, ist ein Verbot sozialer Medien für gerade diese Zielgruppe kein Gewinnerthema. Die schwarz-rote Koalition wird sich über dieses Thema wohl aber zumindest vorerst nicht zerstreiten. Schließlich kann sie auf die Arbeit der Kommission verweisen, in der Fachleute noch bis Sommer beraten. Aber der Antrag von Daniel Günthers Landesverband für ein Verbot könnte die Debatte rund um den CDU-Parteitag Ende kommender Woche noch einmal anheizen.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Kanzler Merz gewinnt an Beliebtheit

Kanzler Merz gewinnt an Beliebtheit

Scharfe Kritik von Grünen und Linken

Scharfe Kritik von Grünen und Linken

Alle Infos zum neuen Stimmzettel

Alle Infos zum neuen Stimmzettel

EU-Parlament erleichtert Abschiebungen von Asylbewerbern

EU-Parlament erleichtert Abschiebungen von Asylbewerbern

Lufthansa: Fluglinie wird Donnerstag bestreikt

Lufthansa: Fluglinie wird Donnerstag bestreikt

Kanzlergattin stürzt auf Radtour und muss in Klinik

Kanzlergattin stürzt auf Radtour und muss in Klinik

Das nächste Verfahren gegen den umstrittenen AfD-Mann

Das nächste Verfahren gegen den umstrittenen AfD-Mann

Angela Merkel bei CDU-Parteitag: Dieser Merkel-Mythos muss enden

Angela Merkel bei CDU-Parteitag: Dieser Merkel-Mythos muss enden

Warum wir mehr Risiko wagen sollten

Warum wir mehr Risiko wagen sollten

Redakteurfavoriten
Prinzessin Märtha Louise von Norwegen: Ihre Schwiegermutter ist gestorben

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen: Ihre Schwiegermutter ist gestorben

Februar 11, 2026
Lawine in Südtirol: Mann unter Schneemassen begraben

Lawine in Südtirol: Mann unter Schneemassen begraben

Februar 11, 2026
Abnehmen mit Avocados? Kein Wundermittel, aber hilfreich

Abnehmen mit Avocados? Kein Wundermittel, aber hilfreich

Februar 11, 2026
TK Maxx eröffnet in Innenstadt – Bauarbeiten laufen

TK Maxx eröffnet in Innenstadt – Bauarbeiten laufen

Februar 10, 2026
Neueste
Kanzler Merz gewinnt an Beliebtheit

Kanzler Merz gewinnt an Beliebtheit

Februar 10, 2026
Philipp Raimund – „Körper tut immer noch weh „

Philipp Raimund – „Körper tut immer noch weh „

Februar 10, 2026
Trade Republic: Dauer und Gebühren der Geld-Auszahlung

Trade Republic: Dauer und Gebühren der Geld-Auszahlung

Februar 10, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.