Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Jugendlicher klaut Auto der Oma – und landet im Graben

Jugendlicher klaut Auto der Oma – und landet im Graben

Februar 2, 2026
Bestatter räumt mit fünf Irrtümern auf

Bestatter räumt mit fünf Irrtümern auf

Februar 2, 2026
So schalten Sie am sparsamsten

So schalten Sie am sparsamsten

Februar 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland
Politik

Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland

Von zeit-heute.deFebruar 2, 20262 Min Gelesen
Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland

Bundesanwaltschaft

Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland

Aktualisiert am 02.02.2026 – 11:06 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Beschuldigten wurden in Lübeck und Umgebung festgenommen. (Archivbild) (Quelle: Christoph Schmidt/dpa/dpa-bilder)

16.000 Lieferungen nach Russland im Wert von 30 Millionen Euro: Ein Netzwerk soll trotz EU-Embargo russische Rüstungsfirmen versorgt haben. Jetzt gelingt den Behörden der Zugriff.

Die Bundesanwaltschaft hat am Morgen in Lübeck und Umgebung fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie festnehmen lassen. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union (EU) zu umgehen. Die Karlsruher Behörde ließ zudem in mehreren Bundesländern Gebäude durchsuchen.

Die obersten deutschen Strafverfolger werfen den Männern vor, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung zu sein und als solche gewerbs- und bandenmäßig gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben. Der Hauptbeschuldigte ist ein Deutsch-Russe, der Alleingesellschafter und Geschäftsführer eines Unternehmens in Lübeck sein soll, welches er und die Mitbeschuldigten für die Beschaffung und Ausfuhr der Güter genutzt haben sollen.

Zur Verschleierung der Güterlieferungen sei mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck sowie mehrere Schein-Abnehmer in die Geschäfte involviert gewesen. „Hinter dem Beschaffungs-Netzwerk standen auf russischer Seite mutmaßlich staatliche Stellen“, so die Bundesanwaltschaft.

Insgesamt wurden so 24 gelistete Rüstungsunternehmen aus Russland beliefert, heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Demnach geht es um rund 16.000 Lieferungen nach Russland in einem Gesamtwert von 30 Millionen Euro. Das Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst geführt. Die polizeilichen Ermittlungen liegen beim Zollkriminalamt.

Die Beschuldigten sollen am Dienstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt werden, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und über die Untersuchungshaft entscheidet.

Ausfuhrbeschränkungen sind ein elementarer Bestandteil der Sanktionen, mit denen die EU auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie sehen vor, dass europäische Unternehmen bestimmte Erzeugnisse nicht mehr nach Russland verkaufen dürfen. Betroffen sind neben klassischen Rüstungsgütern vor allem Waren, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können, so zum Beispiel Triebwerke und Software für Drohnen oder Elektronik-Bauelemente und optische Komponenten.

Daneben ist aber auch etwa der Export von Ausrüstung und Technologien für die Energiewirtschaft, die Seeschifffahrt und die Luft- und Raumfahrtindustrie verboten. Auf wohlhabende Russen zielen zudem Ausfuhrverbote für Luxusgüter wie bestimmte teure Autos, Uhren und Schmuck ab.

Die Strafmaßnahmen sollen Russlands Fähigkeit zur Führung seines Angriffskriegs gegen die Ukraine einschränken und im Idealfall auch die wirtschaftliche Führungselite dazu bringen, Druck auf den Kreml für eine Beendigung des Krieges auszuüben.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Gericht kippt Einreisesperre für Mann aus «Der Mauretanier»

Gericht kippt Einreisesperre für Mann aus «Der Mauretanier»

Bundesregierung äußert sich zu CDU-Vorschlag

Bundesregierung äußert sich zu CDU-Vorschlag

Verbotene Russland-Exporte – fünf Festnahmen bei Razzia

Verbotene Russland-Exporte – fünf Festnahmen bei Razzia

Regierung: Keine Zahnarzt-Privatisierungspläne

Regierung: Keine Zahnarzt-Privatisierungspläne

Razzia und fünf Festnahmen wegen verbotener Exporte

Razzia und fünf Festnahmen wegen verbotener Exporte

Politikerin versöhnte die Frauen mit der CDU

Politikerin versöhnte die Frauen mit der CDU

CDU-Arbeitnehmer warnt vor «Schlagseite» in Sozialdebatte

CDU-Arbeitnehmer warnt vor «Schlagseite» in Sozialdebatte

Söder fordert „eine Stunde Mehrarbeit“ von den Deutschen

Söder fordert „eine Stunde Mehrarbeit“ von den Deutschen

Landtag Baden-Württemberg führt KI-Regel ein: Rauswurf für Manipulation

Landtag Baden-Württemberg führt KI-Regel ein: Rauswurf für Manipulation

Redakteurfavoriten
Bestatter räumt mit fünf Irrtümern auf

Bestatter räumt mit fünf Irrtümern auf

Februar 2, 2026
So schalten Sie am sparsamsten

So schalten Sie am sparsamsten

Februar 2, 2026
KI-Netzwerk fasziniert Experten und sorgt für Sicherheitsbedenken

KI-Netzwerk fasziniert Experten und sorgt für Sicherheitsbedenken

Februar 2, 2026
Trauer um Tom bei Kasalla – besondere Aktionen

Trauer um Tom bei Kasalla – besondere Aktionen

Februar 2, 2026
Neueste
Gericht kippt Einreisesperre für Mann aus «Der Mauretanier»

Gericht kippt Einreisesperre für Mann aus «Der Mauretanier»

Februar 2, 2026
Deadline Day beim HSV: Doppelte Transfer-Entscheidung gefallen

Deadline Day beim HSV: Doppelte Transfer-Entscheidung gefallen

Februar 2, 2026
Was Anleger jetzt wissen müssen

Was Anleger jetzt wissen müssen

Februar 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.