
„Gefährlich und bissig“
Influencer rettet blinden Hund aus Tötungsstation
30.01.2026 – 02:43 UhrLesedauer: 1 Min.
Taro sollte in Rumänien getötet werden. Der blinde Hund galt als gefährlich. Doch ein Hamburger Tierschützer erlebt bei der Begegnung eine Überraschung.
Der Hamburger Influencer und Tierschützer Malte Zierden hat einen blinden Hund aus einer rumänischen Tötungsstation gerettet. Der Akita namens Taro sollte getötet werden, berichtet die „Mopo“ und der Influencer auf Instagram.
In den Unterlagen der Station stand, der Hund sei bissig, gefährlich und nicht vermittelbar. Als Zierden zu Taro ging, zeigte dieser sich jedoch friedlich und ließ sich streicheln. Die Szene filmte der Tierschützer und teilte sie auf Instagram.
Zierden brachte Taro zusammen mit weiteren Hunden nach Deutschland, wo sie an neue Besitzer vermittelt werden sollen.
Auf Instagram schrieb er: „Taro ist der Beweis. Tiere sehen mit dem Herzen. Wir sind in Rumänien, um über staatlich finanzierte Hundetötungen aufzuklären. Wir sprechen hier über einzelne Menschen, die allein 2025 knapp 6000 Hunde getötet haben. Ein Ausmaß, dass kaum zu fassen ist. Wenn Leid sich finanziell lohnt, entsteht ein System, das Leid produziert.“ Der Tierschützer will die Hundetötungen in Rumänien beenden.











