
Noch eine weitere Stadt in Finnland hat es auf die Liste der schneereichsten Städte geschafft: Helsinki. Die Hauptstadt kommt auf durchschnittlich 16,5 Schneetage pro Wintermonat.
Einen Besuch wert ist zum Beispiel das Designmuseum, in dem die finnische Designgeschichte behandelt wird. Wer es actionreicher mag, kann im Park mit den Einheimischen Schlitten fahren gehen. Der in Finnland übliche Plastikschlitten namens „Pulkka“ ist in der ganzen Stadt für etwa zehn Euro zu kaufen. Ein Muss in Helsinki im Winter ist zudem ein Spaziergang auf der zugefrorenen Ostsee.
Mit durchschnittlich 16 Schneetagen pro Monat im Winter belegt Kiew den sechsten Platz in der Rangliste.
Die Hauptstadt der Ukraine ist besonders für ihre religiösen Gebäude und historischen Museen bekannt. Empfehlenswert ist ein Besuch im Nationalen Tschernobyl-Museum, das über die Nuklearkatastrophe von 1986 informiert. Wenn Sie sich nach einem langen Winterspaziergang in Kiew in einem Restaurant oder Café aufwärmen möchten, müssen Sie nicht allzu tief in die Tasche greifen – Kiew zählt zu den preiswertesten Städten in Europa.
Mit durchschnittlich 16 Schneetagen pro Wintermonat landet Kaunas auf dem siebten Platz.
Eine Sehenswürdigkeit ist die mittelalterliche Burg der Stadt. Sie wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut. Wenn es geschneit hat, sind die orangefarbenen Ziegelsteine ein schöner Kontrast zu dem weißen Schnee. Wer in der Kälte Hunger auf etwas Deftiges bekommt, der kann eine litauische Spezialität probieren: Cepelinai. Das sind große, mit Schweinefleisch gefüllte Kartoffelknödel, die mit Sauerrahm und Specksoße serviert werden.
Grenoble hat es mit durchschnittlich 15,5 Schneetagen in einem Wintermonat auf Platz 8 geschafft.
Die Stadt liegt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes im Südosten Frankreichs und ist vor allem als Wintersportort bekannt. Eine Fahrt mit „Les Bulles“ (die Blasen) ist ein schönes Erlebnis, das sind die kugelförmigen Seilbahnen, die die Stadt mit der auf einem Hügel liegenden Festungsanlage Bastille verbinden.










