
Newsblog zum 1. FC Köln
Bis 2030: FC verlängert mit Sturm-Talent
Aktualisiert am 29.01.2026 – 15:15 UhrLesedauer: 13 Min.
Der 1. FC Köln spielt in dieser Saison wieder erstklassig. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Donnerstag, 29. Januar 2026
Fynn Schenten bleibt langfristig beim 1. FC Köln. Das junge Sturm-Talent hat nach Informationen der Onlinezeitung „GEISSBLOG“ am Donnerstag seinen ersten Profi-Vertrag bei den Geißböcken unterschrieben und sich bis 2030 zum FC bekannt. Der Youngster hatte Anfang des Jahres erst sein Debüt in der Bundesliga gefeiert und war seither zu drei Einsätzen gekommen.
Der Nachwuchsvertrag des Eigengewächses wäre zum 30. Juni 2026 ausgelaufen. Seit seinem achten Lebensjahr spielt Schenten beim FC und wurde in der vergangenen Saison mit der U19 Deutscher Meister. In der Youth League hatte der Angreifer in dieser Saison mit fünf Toren und vier Vorlagen entscheidenden Anteil am Erreichen des Sechzehntelfinales.
Mittwoch, 28. Januar 2026
Der 1. FC Köln muss im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg doch noch einmal auf Jahmai Simpson-Pusey und Joel Schmied verzichten. Das Innenverteidiger-Duo hatte sich Chancen ausgerechnet, gegen die Wölfe wieder im Kader stehen zu können. Doch Cheftrainer Lukas Kwasniok bestätigte am Mittwoch den Ausfall des Duos.
Dafür hat Kwasniok einem Offensivspieler mit zuletzt aufsteigender Form wieder einen Startelf-Platz zugesagt: „Wir hoffen, dass Linton Maina seine gute Phase möglichst lange aufrechterhalten kann, weil er mit seiner Quirligkeit und Geschwindigkeit jedem Gegner Probleme bereiten kann“, sagte Kwasniok. „Er wird mit Sicherheit am Freitagabend wieder beginnen.“
Somit dürfte sich der Spieltagskader der Geißböcke gegen Wolfsburg im Vergleich zum letzten Spiel in Freiburg nicht verändern. Einzig der nicht berücksichtigte Florian Kainz könnte wieder ins Aufgebot rücken, sollte Kwasniok kurzfristig reagieren müssen.
Dienstag, 27. Januar 2026
Der 1. FC Köln hat Imad Rondic erneut verliehen. Der 26-Jährige war zuletzt an den polnischen Erstligisten Rakow Czestochowa ausgeliehen. Da der Stürmer dort aber zuletzt aussortiert wurde, beendeten die Geißböcke die Leihe vorzeitig. Stattdessen hat sich Rondic nun – ebenso auf Leihbasis – Preußen Münster angeschlossen.
„Wir bedauern sehr, dass die Leihe nach Polen sportlich nicht so verlaufen ist, wie sich alle Beteiligten das im Vorfeld erhofft hatten“, sagte Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler. „Mit dem Wechsel erhält Imad die Chance, regelmäßig Spielzeit zu bekommen und auf dem Platz Verantwortung zu übernehmen. Wir hoffen, dass er dort mit seinen Leistungen einen positiven Einfluss auf die Mannschaft nehmen kann und seinen Teil dazu beiträgt, die sportlichen Ziele von Münster zu erreichen.“











