
Vertragsunterzeichnung terminiert
Das DFB-Pokalfinale bleibt in Berlin
29.01.2026 – 10:34 UhrLesedauer: 1 Min.

Bis zuletzt war nicht sicher, ob das DFB-Pokalfinale weiterhin im Berliner Olympiastadion stattfindet. Jetzt soll eine Einigung zwischen dem Senat und dem DFB geben.
Der Berliner Senat wird am kommenden Donnerstag (5. Februar) den Vertrag mit dem Deutschen Fußballbund (DFB) unterzeichnen, welcher der Hauptstadt auch künftig die Austragung des DFB-Pokalfinales sichert. Das erfuhr die Regionalredaktion von t-online in Berlin aus Senatskreisen.
Bislang ist nämlich nicht per Vertragsunterschrift vereinbart, dass das Endspiel um den deutschen Fußball-Vereinspokal weiterhin im Berliner Olympiastadion stattfindet. Zwar bekundet der Senat seit Längerem seinen Willen dazu, doch selbst über den Spielort für das Endspiel am 23. Mai dieses Jahres gibt es noch keine vertragliche Sicherheit. Das wird sich in der kommenden Woche ändern.
Für das Land Berlin werden nach t-online-Informationen der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die für Sport zuständige Innensenatorin Iris Spranger (SPD) das Papier unterschreiben. Für den DFB wird dessen Präsident Bernd Neuendorf das Dokument unterschreiben.
Das DFB-Pokalfinale wird seit 1985 traditionell im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Bis dahin fand die Partie an wechselnden Spielorten statt. In diesem Jahr hat der DFB das Finale auf Samstag, den 23. Mai, terminiert. Im Rennen um die Finalteilnahme ist auch noch Hertha BSC. Die Blau-Weißen spielen am 10. Februar – ebenfalls im Olympiastadion – gegen den SC Freiburg um den Einzug ins Halbfinale.











