Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Fußball-Star Wilfred Ndidi trauert um seinen Vater

Fußball-Star Wilfred Ndidi trauert um seinen Vater

Januar 28, 2026
Von Kreditkarte auf Girokonto überweisen – geht das?

Von Kreditkarte auf Girokonto überweisen – geht das?

Januar 28, 2026
Darum ist Gil Ofarim im Dschungelcamp

Darum ist Gil Ofarim im Dschungelcamp

Januar 28, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Deutschlandticket teurer: Keine Kündigungswelle trotz Preiserhöhung
Mobilität

Deutschlandticket teurer: Keine Kündigungswelle trotz Preiserhöhung

Von zeit-heute.deJanuar 27, 20263 Min Gelesen
Deutschlandticket teurer: Keine Kündigungswelle trotz Preiserhöhung
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Deutschlandticket teurer: Keine Kündigungswelle trotz Preiserhöhung

Öffentlicher Nahverkehr

Keine Kündigungswelle bei D-Ticket trotz Preiserhöhung

Aktualisiert am 27.01.2026 – 12:20 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Erneut teurer, aber weiter beliebt: das Deutschlandticket. (Quelle: Boris Roessler/dpa/dpa-bilder)

Das Deutschlandticket kostet seit Januar 5 Euro mehr. Trotzdem bleiben die meisten Kunden dem ÖPNV-Abo treu. Der Branchenverband VDV sieht gleichwohl noch erhebliches Potenzial.

Trotz der erneuten Preiserhöhung von monatlich 58 auf 63 Euro beim Deutschlandticket für den bundesweiten öffentlichen Nahverkehr zum Jahresstart sind die meisten Kunden dem Abo treu geblieben. „Wir sehen auch in diesem Jahr eindeutig keine Kündigungswelle durch die Preiserhöhung beim Deutschlandticket“, teilte Ingo Wortmann, Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), mit.

Die Kündigungsquote habe zwischen Dezember und Januar bei rund 5,75 Prozent gelegen. Das sei zum Jahreswechsel ein üblicher Wert. Bei der Preiserhöhung im Jahr davor waren es demnach rund acht Prozent.

Rund 14,6 Millionen Menschen nutzen dem VDV zufolge derzeit das Abo, mit dem bundesweit Fahrten in Bussen und Bahnen des öffentlichen Regional- und Nahverkehrs möglich sind. Das sind knapp eine Million Abonnentinnen und Abonnenten mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Aber VDV-Präsident Wortmann sieht noch Potenzial. „Wenn wir Menschen wirklich vom Auto holen möchten, reden wir in Größenordnungen von über 20 Millionen Deutschlandtickets“, betonte er. Vor allem bei den Jobtickets, bei denen Arbeitgeber das Abo fördern, gebe es noch deutlich Luft nach oben.

Das Deutschlandticket wurde im Mai 2023 eingeführt. Jahrelang stritten Bund und Länder über die Finanzierung. Das ursprünglich zu einem Preis von monatlich 49 Euro gestartete Abo kostet seit Januar 63 Euro. Ab 2027 soll der Preis nach einem Index ermittelt werden, der Personal- und Energiekosten und allgemeine Kostensteigerungen abbildet. Die „politische Preisfindung“, die viel Streit auslöste, soll so enden.

Insgesamt waren im vergangenen Jahr dem VDV zufolge bundesweit rund 9,86 Milliarden Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr unterwegs. Das ist demnach ein leichter Anstieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach wie vor liegt die Nachfrage damit aber unter dem Niveau der Jahre vor der Pandemie. Im Rekordjahr 2019 etwa zählte die Branche 10,4 Milliarden Kundinnen und Kunden.

Während die Fahrgasteinnahmen der Verkehrsunternehmen insbesondere nach der Einführung des Deutschlandtickets zurückgingen, sind die Kosten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Allein der Strompreis habe sich zwischen 2020 und 2025 nach vorläufigen Zahlen um mehr als 40 Prozent erhöht, teilte der VDV weiter mit. Der Dieselpreis stieg mit fast 43 Prozent sogar noch stärker. Personalkosten legten um rund 19 Prozent im selben Zeitraum zu.

Wortmann warnte vor reduzierten Angeboten in den Verbünden infolge des wirtschaftlichen Drucks. „Wir sind dabei, Effizienzprojekte durchzuführen in den Unternehmen, aber irgendwann müssen wir auch mit Angebotskürzungen reagieren“, sagte der Präsident. „Insbesondere dann, wenn wir kein ausreichendes Geld aus den öffentlichen Haushalten bekommen.“

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

ADAC nennt Gründe – was Betroffene jetzt tun müssen

ADAC nennt Gründe – was Betroffene jetzt tun müssen

Akkus können in Brand geraten

Akkus können in Brand geraten

An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

Superlimousine Aznom L’Epoque: Acht-Meter-Auto auf Italien

Superlimousine Aznom L’Epoque: Acht-Meter-Auto auf Italien

Auto: Ölstand prüfen und Motoröl nachfüllen: So einfach geht es

Auto: Ölstand prüfen und Motoröl nachfüllen: So einfach geht es

Führerscheinentzug: Bei diesen Vergehen droht Fahrverbot

Führerscheinentzug: Bei diesen Vergehen droht Fahrverbot

Auto selbst waschen: Hier drohen hohe Bußgelder

Auto selbst waschen: Hier drohen hohe Bußgelder

Innenraumfilter im Auto wechseln: So geht’s

Innenraumfilter im Auto wechseln: So geht’s

Diese Lackierung ist die beste fürs Auto – Metallic, Uni oder Perleffekt?

Diese Lackierung ist die beste fürs Auto – Metallic, Uni oder Perleffekt?

Redakteurfavoriten
Von Kreditkarte auf Girokonto überweisen – geht das?

Von Kreditkarte auf Girokonto überweisen – geht das?

Januar 28, 2026
Darum ist Gil Ofarim im Dschungelcamp

Darum ist Gil Ofarim im Dschungelcamp

Januar 28, 2026
Erst Gift, dann rohe Gewalt – Mann tötet Ex

Erst Gift, dann rohe Gewalt – Mann tötet Ex

Januar 28, 2026
ADAC nennt Gründe – was Betroffene jetzt tun müssen

ADAC nennt Gründe – was Betroffene jetzt tun müssen

Januar 28, 2026
Neueste
Hilfe für Obdachlose – Nachtwärmecafé öffnet

Hilfe für Obdachlose – Nachtwärmecafé öffnet

Januar 28, 2026
Haben sie den Mut zur „großen Lösung“?

Haben sie den Mut zur „großen Lösung“?

Januar 28, 2026
Gastgeber Schweden verpasst Sieg denkbar knapp

Gastgeber Schweden verpasst Sieg denkbar knapp

Januar 27, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.