Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Auf welche Arten Kinder spielen

Auf welche Arten Kinder spielen

Januar 27, 2026
An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

Januar 27, 2026
Circus Krone trauert um Elefantendame Bara – „große Lücke“

Circus Krone trauert um Elefantendame Bara – „große Lücke“

Januar 27, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Auschwitz-Gedenken – Überlebende warnen vor neuem Hass
Politik

Auschwitz-Gedenken – Überlebende warnen vor neuem Hass

Von zeit-heute.deJanuar 27, 20262 Min Gelesen
Auschwitz-Gedenken – Überlebende warnen vor neuem Hass
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Auschwitz-Gedenken – Überlebende warnen vor neuem Hass

Geschichte

Auschwitz-Gedenken – Überlebende warnen vor neuem Hass

Aktualisiert am 27.01.2026 – 18:43 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Alexander Dobrindt (r-l, CSU), Bundesinnenminister, Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Magnus Brunner, Kommissar für Inneres und Migration der Europäischen Union. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/dpa-bilder)

Der Holocaust ist seit mehr als 80 Jahren vorbei – der Antisemitismus jedoch wuchert bis heute weiter. Zum Gedenktag ziehen Überlebende und Politiker erschreckende Verbindungen in die Gegenwart.

Zum 81. Jahrestag der Befreiung des früheren deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wurde der Opfer des NS-Terrors gedacht. Ein Überlebender warnte bei der Gedenkfeier in Polen vor zunehmendem Hass in der Gesellschaft. Es gebe derzeit viele Zeichen, die ihm nur allzu bekannt seien, sagte der 96 Jahre alte Auschwitz-Überlebende Bernard Offen.

Die Gedenkstätte Auschwitz hatte in diesem Jahr bewusst auf Reden von Politikern und Diplomaten verzichtet, damit die Aufmerksamkeit vollkommen auf den Aussagen der ehemaligen Häftlinge liegt, wie ihr Leiter Piotr Cywinski vor der Feier betont hatte. An der Gedenkfeier nahm auch Polens Präsident Karol Nawrocki teil.

Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau steht symbolhaft für den Holocaust und das Grauen des Nationalsozialismus. Rund 1,1 Millionen Menschen starben hier zwischen 1940 und 1945, die meisten von ihnen waren Juden.

Auch in Deutschland wurde der Opfer des NS-Terrors gedacht: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) legte gemeinsam mit EU-Innenkommissar Magnus Brunner und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, am Nachmittag einen Kranz am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin nieder. In mehreren Landtagen fanden zudem Gedenkfeiern statt.

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) eröffnete am Abend die Ausstellung „An eine Zukunft glauben. Jüdische Biografien in der parlamentarischen Gründergeneration nach 1945“. Die Ausstellung erinnert an die Schicksale von Abgeordneten, die als Jüdinnen und Juden oder wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden. „Im Bundestag saßen sie, die NS-Opfer, neben früheren NSDAP-, SA- und SS-Mitgliedern. Neben Tätern“, sagte Klöckner laut ihrer Eröffnungsrede in Berlin. „Antisemitismus war 1945 nicht vorbei. Und er ist es bis heute nicht.“

Israels Botschafter Ron Prosor forderte zuvor ein konsequenteres Vorgehen gegen Antisemitismus in Deutschland. „Am 27. Januar dieses Jahres muss klar sein, dass den Worten Taten folgen müssen“, sagte er im Interview mit der „Jüdischen Allgemeinen“. Die Gesetze seien bislang nicht klar genug. „Vieles, was wir erleben, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun“, betonte Prosor. „Die Linie zwischen Meinungsfreiheit und Aufhetzung ist längst überschritten.“

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ex-Justizminister Buschmann wird wieder Anwalt

Ex-Justizminister Buschmann wird wieder Anwalt

Kanzlerin Alice Weidel in drei Jahren „denkbar“

Kanzlerin Alice Weidel in drei Jahren „denkbar“

Bettler-Post von CDU-Politiker sorgt für Diskussionen

Bettler-Post von CDU-Politiker sorgt für Diskussionen

Israel plant Evakuierung bei weiterer Eskalation

Israel plant Evakuierung bei weiterer Eskalation

Tilman Kuban: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Tilman Kuban: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Schulze soll Haseloff folgen – Sie sind hochnervös

Schulze soll Haseloff folgen – Sie sind hochnervös

AfD zwischen Abgrenzung und Nähe

AfD zwischen Abgrenzung und Nähe

NRW-Flüchtlingsministerin tritt nach SMS-Kontroverse zurück

NRW-Flüchtlingsministerin tritt nach SMS-Kontroverse zurück

Wie der Sozialstaat einfacher und digitaler werden soll

Wie der Sozialstaat einfacher und digitaler werden soll

Redakteurfavoriten
An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

An diesem Tag müssen Autofahrer aufpassen

Januar 27, 2026
Circus Krone trauert um Elefantendame Bara – „große Lücke“

Circus Krone trauert um Elefantendame Bara – „große Lücke“

Januar 27, 2026
Ex-Justizminister Buschmann wird wieder Anwalt

Ex-Justizminister Buschmann wird wieder Anwalt

Januar 27, 2026
Dayot Upamecano und Serge Gnabry wieder fit für PSV-Duell

Dayot Upamecano und Serge Gnabry wieder fit für PSV-Duell

Januar 27, 2026
Neueste
Warum digitale Systeme Druck aufbauen

Warum digitale Systeme Druck aufbauen

Januar 27, 2026
Das ist die Ex des „Die Toten vom Bodensee“-Stars

Das ist die Ex des „Die Toten vom Bodensee“-Stars

Januar 27, 2026
Falsche Autobahnpolizei erbeutet hohe Summe

Falsche Autobahnpolizei erbeutet hohe Summe

Januar 27, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.