
„Ganz oder gar nicht“
Isabel Edvardsson sagt erneut Nein zu „Let’s Dance“
27.01.2026 – 07:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Zwei Jahre nach ihrem letzten Auftritt stellt sich Isabel Edvardsson erneut die Frage nach einem Comeback bei „Let’s Dance“. Doch auch diesmal bleibt sie der RTL-Show fern – nicht ohne Begründung.
Isabel Edvardsson zählt zu den prägenden Gesichtern von „Let’s Dance“. Die RTL-Tanzshow begleitet sie seit zwei Jahrzehnten – zuletzt allerdings nicht mehr als aktive Profitänzerin. Auch in der kommenden Staffel wird sie nicht auf dem Parkett stehen. Warum sie sich gegen ein Comeback entschieden hat, erklärt sie nun in einem ausführlichen Instagram-Beitrag.
Der Einstieg in ihren Post lässt erkennen, wie groß ihre emotionale Bindung zur Sendung ist. Sie schreibt: „Let’s Dance, mein Herz und 20-Jahre-Liebe.“ Ein drittes Comeback stand für Edvardsson durchaus im Raum, wie sie weiter ausführt: „Ja, ich habe mir viele Gedanken dazu gemacht, ob jetzt die richtige Zeit für ein Comeback Nummer drei wäre.“ Letztlich entschied sie sich aber dagegen. Eine Entscheidung, die ihr nicht leichtgefallen sei: „Aber es ist noch nicht so weit!“
Als Hauptgrund nennt sie ihre aktuelle Lebenssituation mit Kindern und eigener Tanzschule. Der Alltag als Mutter sei derzeit kaum mit dem zeitintensiven Engagement bei „Let’s Dance“ vereinbar. Obwohl ein Comeback theoretisch umsetzbar gewesen wäre, betont sie: „Auch wenn die Möglichkeit da ist, gibt es so viele Themen, die mit einspielen und man muss 100 Prozent geben können.“ Deshalb sei für sie klar: „Ganz oder gar nicht!“ An ihrer körperlichen Verfassung scheitere es nicht: „Aber ich fühle mich aktuell fit und gut und habe vieles im Griff. Daher: Wer weiß, was noch passiert und wann ich wieder tanze.“
Auch wenn sie dieses Jahr nicht selbst tanzt, will sie die neue Staffel aktiv begleiten. In ihrem Beitrag heißt es: „Ich werde Feuer und Flamme für meine Kollegen sein und selber bei einigen Drehs dabei sein. Ich freue mich sehr auf die nächste Staffel.“ Das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Show bleibe ihr besonders wichtig. Sie betont: „Das ‚Let’s Dance‘-Familiengefühl ist echt und ich bin sehr dankbar ein Teil davon zu sein, auch wenn ich dieses Jahr nicht als Profitänzerin mitmache.“ Mit einem Augenzwinkern schreibt sie: „Ich erfinde demnächst Tage die 40 statt 24 Stunden haben.“











