Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Fake-Mahnung zum Deutschlandticket setzt Kunden unter Druck

Fake-Mahnung zum Deutschlandticket setzt Kunden unter Druck

April 24, 2026
Neue Business Class startet nach Los Angeles

Neue Business Class startet nach Los Angeles

April 24, 2026
Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

April 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Kritik von Trump
Politik

Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Kritik von Trump

By zeit-heute.deJanuar 24, 20262 Mins Read
Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Kritik von Trump
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Sie sind nie vergessen“

Trump verunglimpft gefallene Nato-Soldaten – Kritik aus Berlin

Aktualisiert am 24.01.2026 – 15:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

US-Präsident Donald Trump: Seine Äußerung über die Nato-Partner löst in Europa großen Unmut aus. (Quelle: Evan Vucci)

US-Präsident Trump hat die Gefallenen der Nato-Partner in Afghanistan und Irak herabgewürdigt. Der Verteidigungsminister stellt sich nun vor die Truppe.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Bundeswehr gegen Unterstellungen von US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Einsatz verteidigt. „Unsere Bundeswehr stand bereit, als unsere amerikanischen Verbündeten nach dem islamistischen Terroranschlag von 2001 um Unterstützung gebeten haben“, sagte der SPD-Politiker der „Bild“. „Für diesen Mut und den hochprofessionellen Einsatz ist Deutschland unserer Bundeswehr sehr dankbar.“

Trump hatte im Sender Fox News erneut behauptet, dass die USA die Nato nie gebraucht hätten. Mehrere andere Nato-Staaten hätten zwar nach dem 11. September 2001 Truppen nach Afghanistan geschickt, diese seien jedoch „ein wenig“ zurück geblieben, „etwas abseits der Frontlinien“, sagte Trump.

Pistorius betonte hingegen, deutsche Soldatinnen und Soldaten seien 19 Jahre lang in Afghanistan im Einsatz gewesen. „Sie haben ihren Auftrag unter höchsten Gefahren für Leib und Leben und unter extremen Bedingungen erfüllt.“ Dafür habe Deutschland einen hohen Preis gezahlt: „59 Soldaten und drei Polizisten sind in Gefechten, durch Anschläge oder Unfälle ums Leben gekommen. Zahlreiche Verwundete leiden bis heute unter den Verletzungen aus dieser Zeit.“

Der Verteidigungsminister versprach: „Wir werden den Einsatz und Mut unserer Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan in Ehren halten. Ganz egal, von wem das in Frage gestellt wird. Sie sind nie vergessen.“

Nach den islamistischen Terroranschlägen am 11. September 2001 hatten die USA Artikel Fünf des Nato-Vertrags aktiviert, um Beistand ihrer Verbündeten zu bekommen. Dies führte dazu, dass Deutschland und andere Nato-Staaten wie Großbritannien sich am Krieg gegen die Taliban und die Terrororganisation Al-Kaida beteiligten. Es war das erste und einzige Mal in der Nato-Geschichte, dass ein solcher Bündnisfall ausgerufen wurde.

Auch der Wehrbeauftragte Henning Otte (CDU) zeigte sich konsterniert. Er betonte, Deutschland habe gemeinsam mit vielen Nato-Verbündeten nach dem 11. September an der Seite der USA gestanden. Auch er erinnerte an Tote und Verwundete. „Diese Einsatzbereitschaft wurde von unseren amerikanischen Freunden stets anerkannt“, sagte er „Bild“. „Umso unverständlicher ist Präsident Trumps Aussage – ob aus politischem Kalkül oder aus Unkenntnis.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

Witwe geht bei Buch-Gewinnen leer aus

Witwe geht bei Buch-Gewinnen leer aus

Schwachstellen-KI wirft neue Sicherheitsfragen auf

Schwachstellen-KI wirft neue Sicherheitsfragen auf

Haben unsere Nachbarn im Alter mehr Geld?

Haben unsere Nachbarn im Alter mehr Geld?

Senioren-Union widerspricht Bundeskanzler Merz bei Rente

Senioren-Union widerspricht Bundeskanzler Merz bei Rente

CSU-Chef: Söder verordnet sich Kurswechel

CSU-Chef: Söder verordnet sich Kurswechel

Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

Ökonomin Isabella Weber fordert Verbot von Privatflügen

Söder: Weniger Döner, mehr Politik

Söder: Weniger Döner, mehr Politik

Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt

Söder stützt mögliche Kandidatur Aigners als Staatsoberhaupt

Redakteurfavoriten
Neue Business Class startet nach Los Angeles

Neue Business Class startet nach Los Angeles

April 24, 2026
Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

Kubicki nennt Merz «Eierarsch» – CDU: «So wird das nichts»

April 24, 2026
Freiburg wegen Schiri frustriert – selbst Stuttgart schimpft

Freiburg wegen Schiri frustriert – selbst Stuttgart schimpft

April 24, 2026
Das Verbot für Öl- und Gasheizungen rückt näher

Das Verbot für Öl- und Gasheizungen rückt näher

April 24, 2026
Neueste
Skistar wagt nächsten Schritt mit Freund Johann Schrempf

Skistar wagt nächsten Schritt mit Freund Johann Schrempf

April 24, 2026
Invasive Art bedroht Gehwege und Wohnhäuser

Invasive Art bedroht Gehwege und Wohnhäuser

April 24, 2026
Vitamin D könnte vor Typ-2-Diabetes schützen

Vitamin D könnte vor Typ-2-Diabetes schützen

April 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.