Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Das wurde aus Charleroi in Belgien

Das wurde aus Charleroi in Belgien

Januar 23, 2026
Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Januar 23, 2026
Top-Talent entscheidet sich gegen den DFB

Top-Talent entscheidet sich gegen den DFB

Januar 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Münchner Vater wegen Fotos gerügt
Deutschland

Münchner Vater wegen Fotos gerügt

Von zeit-heute.deJanuar 23, 20262 Min Gelesen
Münchner Vater wegen Fotos gerügt
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Münchner Vater wegen Fotos gerügt

Behörde rügt Privat-Initiative

Münchner Vater soll Falschparker nicht mehr fotografieren


23.01.2026 – 20:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Fahrzeug parkt halb die Einfahrt zu einer Tiefgarage iin Schwabing zu (Symbolbild). In München hat ein Mann diese Verstöße mit der Kamera dokumentiert. (Quelle: IMAGO/Wolfgang Maria Weber/imago)

Ein Familienvater dokumentiert regelmäßig Gehwegparker vor einer Grundschule – und bekommt dafür Ärger mit der Datenschutzbehörde.

Ein Münchner Vater hat über Monate hinweg Falschparker vor der Schule seiner Kinder fotografiert – jetzt ermittelt die Datenschutzbehörde gegen ihn. Auslöser war eine Beschwerde eines betroffenen Autofahrers, wie das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht laut dem Magazin Spiegel am Dienstag bestätigte. Zuvor hatte die Deutsche Umwelthilfe den Fall publik gemacht.

Der dreifache Vater dokumentiert mit seinem Handy regelmäßig Autos, die auf Geh- und Radwegen vor einer Grundschule im Stadtteil Trudering-Riem stehen. Die Bilder leitet er über die App „Weg.li“ oder direkt an die Polizei weiter. Seiner Darstellung nach würden die Fahrzeuge den sicheren Schulweg blockieren – ein Problem, das Eltern in vielen Städten kennen.

Die Konsequenz: Der Mann erhielt ein vierseitiges Schreiben vom Landesamt. Darin wird er unter anderem aufgefordert, technische Maßnahmen zum Schutz der gesammelten Daten offenzulegen – etwa, ob sein Smartphone verschlüsselt ist oder regelmäßig Updates erhält.

Außerdem müsse er dafür sorgen, dass betroffene Autofahrer über ihre Rechte informiert würden – etwa durch eine eigene Website mit Datenschutzinformationen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die den Fall öffentlich machte, hält diese Anforderungen für realitätsfern.

„Dies würde die Meldung von Falschparkern faktisch unmöglich machen“, heißt es seitens der DUH. Man sehe darin den Versuch, privates Engagement zu behindern und kündigte rechtlichen Beistand an.

Das Bayerische Landesamt verteidigt sein Vorgehen. Eine Sprecherin erklärte, man sei zur Prüfung verpflichtet, sobald eine offizielle Beschwerde eingehe. Noch laufe das Verfahren, konkrete Anordnungen seien bisher nicht ergangen. Als pragmatische Lösung empfiehlt die Behörde, Fotos nach Absenden der Anzeige sofort zu löschen.

Die Deutsche Umwelthilfe spricht hingegen von Einschüchterung und verweist auf ein Gerichtsurteil aus dem Jahr 2022: Damals entschied das Verwaltungsgericht Ansbach, dass das Fotografieren und Anzeigen von Falschparkern zulässig sei, sofern es im öffentlichen Interesse liege.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert das Vorgehen scharf. Es sei „ein Skandal“, dass Bürger, die sich für sichere Gehwege einsetzen, derart unter Druck gesetzt würden. Auch der betroffene Vater äußert sich besorgt:

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Premiere findet in Berlin statt

Premiere findet in Berlin statt

Wasservögel sterben an zugefrorenen Gewässern i in Berlin und Brandenburg

Wasservögel sterben an zugefrorenen Gewässern i in Berlin und Brandenburg

Bayerischer Filmpreis: Starke Storys und neue Filmhoffnungen

Bayerischer Filmpreis: Starke Storys und neue Filmhoffnungen

KI-Software soll Behördendeutsch in leichte Sprache übersetzen

KI-Software soll Behördendeutsch in leichte Sprache übersetzen

Komiker Atze Schröder über finanzielle Sorgen, Erfolg und Karriere

Komiker Atze Schröder über finanzielle Sorgen, Erfolg und Karriere

Autonutzung sinkt trotz mehr Pkw – ÖPNV und Fußwege legen zu

Autonutzung sinkt trotz mehr Pkw – ÖPNV und Fußwege legen zu

Ex-HSV-Vorstand wehrt sich erneut gegen schwere Vorwürfe

Ex-HSV-Vorstand wehrt sich erneut gegen schwere Vorwürfe

Seniorin fährt mit Auto in Geschäft – Verletzte

Seniorin fährt mit Auto in Geschäft – Verletzte

Redakteurfavoriten
Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Neue Brücken-Ausstellung im Kulturpalast mit viralem Rätselspiel

Januar 23, 2026
Top-Talent entscheidet sich gegen den DFB

Top-Talent entscheidet sich gegen den DFB

Januar 23, 2026
Wie viele Steuern fallen an?

Wie viele Steuern fallen an?

Januar 23, 2026
Dschungelcamp live | Gil Ofarim: „Darf darüber nicht reden!“

Dschungelcamp live | Gil Ofarim: „Darf darüber nicht reden!“

Januar 23, 2026
Neueste
Zug rammt Kran bei Cartagena – Verletzte

Zug rammt Kran bei Cartagena – Verletzte

Januar 23, 2026
So gelingt es Schritt für Schritt

So gelingt es Schritt für Schritt

Januar 23, 2026
In der 30er-Zone geblitzt: Bußgelder und Punkte

In der 30er-Zone geblitzt: Bußgelder und Punkte

Januar 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.