
Allein in den 29 Pflichtspielen dieser Saison sind es schon wieder 34 Tore, also auch 34 Schnitzel. Die bekommt er abwechselnd mit Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat nach Hause geliefert.
Schnitzel sei sein „bayerisches Lieblingsessen, auch wenn manche Leute sagen, es sei österreichisch“, so Kane. Allzu viele panierte Schnitzel dürften es für Kane, der als Profi eigentlich streng auf eine gesunde Ernährung achtet, aber auch nicht sein. „Ich kann nicht behaupten, dass ich alle esse“, sagte Kane. „Aber sie werden immer geliefert. Und meine Familie oder die Gäste, die ich im Haus habe, freuen sich darüber.“
Dieses Mal aber „nur“ über zwei Portionen – den Schnitzel-Hattrick hatte Kane mit seinem zweiten Elfmeter, den er in der 81. Spielminute an die Unterkante der Latte schoss, schließlich knapp verpasst.
Es wäre sein 100. verwandelter Elfer als Profi gewesen. Der dürfte in Anbetracht von Kanes Topform aber nur eine Frage der Zeit sein. Sein Hunger scheint schließlich nach wie vor schier unstillbar zu sein – auf Tore, Titel und Schnitzel.










