
ARD zeigt „Brennpunkt“
Kurzfristige Programmänderung im Ersten
21.01.2026 – 18:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Abendprogramm im Ersten verschiebt sich am Mittwoch nach hinten. Grund dafür ist ein „Brennpunkt“, der kurzfristig eingeplant wurde.
Im Ersten läuft an diesem Mittwoch, dem 21. Januar 2026, um 20.15 Uhr ein „Brennpunkt“. Die Sondersendung aus aktuellem Anlass dreht sich laut Titel um die „Machtspiele in Davos“. Ute Brucker moderiert.
Bei seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hielt US-Präsident Donald Trump heute eine aggressive Rede. Darin bekräftigte er einmal mehr den Anspruch der USA auf Grönland. Zudem bedrohte er Europa erneut. Die Nato stellt er mit seinen geplanten Strafzöllen vor eine Zerreißprobe. Die Folgen sind noch ungewiss. Trump lässt keine Zweifel an „America first“ aufkommen.
Im „Brennpunkt“ soll daher nun unter anderem folgenden Fragen nachgegangen werden: „Stehen die US-Militärhilfen für die Ukraine auf dem Spiel? Neben seiner Rede heute plant Trump Gespräche mit Staats- und Regierungschefs. Gelingt es den Europäern, in irgendeiner Form auf Trump einzuwirken?“ Das jährliche Weltwirtschaftsforum im Schweizer Ort Davos findet vom 19. bis zum 23. Januar 2026 statt. Der „Brennpunkt“ ist auch in der ARD-Mediathek verfügbar.
Nach dem 15-minütigen „Brennpunkt“ geht das Programm im Ersten wie geplant weiter. Statt um 20.15 startet das TV-Drama „Die Frau in Blau“ mit Joachim Król, Jonas Nay und Nairi Hadodo dann um 20.30 Uhr. Um 22 Uhr folgt das Wirtschaftsmagazin „Plusminus“, um 22.30 Uhr schließlich die „Tagesthemen“ und um 23.05 Uhr „Maischberger“.
Eine Wiederholung von „Brisant“ in den frühen Morgenstunden (4.35 Uhr) entfällt. Um 4.50 Uhr geht das Programm dann wie geplant mit „Deutschlandbilder“ weiter.











