Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Schulausfall in Nürnberg, Nürnberger Land, Franken? Eisregen am Montag

Schulausfall in Nürnberg, Nürnberger Land, Franken? Eisregen am Montag

Januar 12, 2026
Hansi Flick führt Barça zum nächsten Titel-Coup

Hansi Flick führt Barça zum nächsten Titel-Coup

Januar 12, 2026
TV-Star will Haus in L.A. wieder aufbauen

TV-Star will Haus in L.A. wieder aufbauen

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm
Politik

Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

Von zeit-heute.deJanuar 12, 20263 Min Gelesen
Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

CDU-Politiker fordert Atomwaffen

„Das Unwahrscheinliche mitdenken“


Aktualisiert am 12.01.2026 – 00:31 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Tornado-Kampfjet der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Büchel (Archivbild). (Quelle: imago stock&people)

Angesichts der sich radikal ändernden Weltlage fordert ein CDU-Politiker einen eigenen Atomschirm. Um den zunehmend feindlicher gesinnten USA zu begegnen.

Wegen der unberechenbaren Politik von US-Präsident Donald Trump gibt es in der CDU Überlegungen, dass Deutschland sich an der Finanzierung eigener Atomwaffen beteiligen könnte. „Deutschland könnte sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der Süddeutschen Zeitung. „Fachleute gehen von einer Entwicklungszeit von etwa fünf Jahren aus. Ich gehe eher von zehn Jahren aus.“

In Fachkreisen wird darauf verwiesen, dass es wegen der Spannungen mit Russland etwa auch in Finnland, Schweden und Polen Überlegungen für einen eigenen Nuklearschutz gibt – die dann entsprechend mit Deutschland kooperieren könnten. Da in Frankreich die Rechtsextreme Marine Le Pen nach der nächsten Wahl die Macht übernehmen könnte, rät Kiesewetter zu anderen Optionen, als hier nur auf Frankreich zu setzen.

Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schließe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, betonte Kiesewetter. „Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir können finanzieren, solche Waffen stationieren, dürfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst führen.“ Planung heiße eben auch Eventualplanung. „Ein Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkräume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, aber Gefährliche mitgedacht wird.“

Bisher lagern am Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz US-Atombomben, die im Ernstfall von Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe ins Ziel geflogen würden. Sollte es aber zu einem Griff der USA nach Grönland kommen, könnte neben einem Bruch der Nato auch der bisherige Atomschirm der USA für Deutschland zur Disposition stehen.

Kiesewetter betonte: „Das Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir müssen uns damit beschäftigen, gerade auch mit Blick auf ein Grönland-Szenario und seine Folgen für die Nato und das Verhältnis zu den USA.“ Und ja, es wären komplexe Fragen zu klären: Wer hat die Kommandogewalt, wie sind die Entscheidungsmechanismen, wie würde ein Einsatz ablaufen, wo würden die Bomben gelagert, wo Tests stattfinden?“.

Scharfer Widerspruch kam von dem SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich. „Selbst bei einer indirekten Beteiligung, ob finanziell oder auch bei der Lagerung solcher Waffen, wäre das nicht mit dem Atomwaffensperrvertrag und dem 2+4-Vertrag zu vereinbaren“, sagte er der SZ. Man dürfe bei allen Herausforderungen durch das Agieren der Vereinigten Staaten jetzt nicht eine Entwicklung unterstützen, dass immer mehr Staaten nach eigenen Atomwaffen streben.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Chef weist Vorwürfe zurück

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Chef weist Vorwürfe zurück

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wie die Politik der Krise begegnen will

Wie die Politik der Krise begegnen will

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Redakteurfavoriten
Hansi Flick führt Barça zum nächsten Titel-Coup

Hansi Flick führt Barça zum nächsten Titel-Coup

Januar 12, 2026
TV-Star will Haus in L.A. wieder aufbauen

TV-Star will Haus in L.A. wieder aufbauen

Januar 12, 2026
Glatteis am Montag – Schulen entscheiden selbst über Öffnung

Glatteis am Montag – Schulen entscheiden selbst über Öffnung

Januar 12, 2026
Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

Januar 12, 2026
Neueste
Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

Januar 12, 2026
Barumbau wird zur Todesfalle – 34 Opfer an Treppe gestorben

Barumbau wird zur Todesfalle – 34 Opfer an Treppe gestorben

Januar 12, 2026
Unwetterwarnung vor Glatteis – „Gefahr für Leib und Leben“

Unwetterwarnung vor Glatteis – „Gefahr für Leib und Leben“

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.