
Als ein gesundes Gewicht gilt für Erwachsene also ein BMI zwischen 18,5 und 25. Sobald das Gewicht unter diesen Wert sinkt, sprechen Mediziner von Untergewicht. Werte unter 17,5 gelten bei als anorektisch. Das heißt, der oder die Betroffene hat ein Gewicht, dass typisch ist für eine Magersucht (was das für Ihre Gesundheit bedeutet, erfahren Sie weiter unten). Ist der BMI noch niedriger, wird es lebensgefährlich. So ist ab einem BMI von 14,5 bereits der Stoffwechsel des Gehirns beeinträchtigt.
Der BMI ist somit relativ einfach zu erfassen, sollte aber lediglich als Richtwert für eine erste Orientierung verwendet werden. Denn der BMI gibt nicht an, wie die Körperzusammensetzung ist, also wie viel Körperfett und Muskelmasse Sie besitzen.
Nicht immer ist Untergewicht – also ein BMI um 18 – akut gefährlich. So kann ein niedriges Körpergewicht auch veranlagt sein. Gefährlich wird es allerdings, wenn es neben Untergewicht zu einer sogenannten zur Mangelernährung kommt, also wenn wichtige Nahrungsbestandteile (etwa Kalorien, Vitamine oder Eiweiß) nicht ausreichend aufgenommen werden.
Um herauszufinden, ob Sie trotz niedrigen BMIs ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind und Ihr Verhältnis von Fett und Muskelmasse in einem gesunden Bereich liegt, ist es sinnvoll, neben dem BMI folgende Methoden und Parameter zu berücksichtigen:










