
Bei legendärer Weltcup-Strecke
Lawine begräbt Wintersportler fast eine Stunde unter Schnee
31.12.2025 – 16:32 UhrLesedauer: 1 Min.
Eine Lawine verschüttet in Österreich zwei Wintersportler. Die Einsatzkräfte handeln schnell – und können Schlimmeres verhindern.
Lawine mit glimpflichem Ausgang: Am Mittwochmittag sind bei Kitzbühel zwei Personen von einer Schneemasse zu Teilen verschüttet worden. Wie mehrere österreichische Medien unter Berufung auf die Tiroler Leitstelle berichtet, konnten sie schon nach knapp einer Stunde wieder befreit werden.
Der Vorfall ereignete sich demnach in einem Waldstück unter der Hausbergkante. Eine dritte Person, mit der die beiden Sportler unterwegs waren, habe umgehend die Einsatzkräfte alarmiert. Die beiden Verschütteten sollen die ganze Zeit über frei haben atmen können. Sie wurden nur leicht bis mittelschwer verletzt.
Bei der Rettung waren zwei Hubschrauber, die Bergrettung und die Feuerwehr im Einsatz. Noch vor Ort wurden die beiden Sportler von Sanitätern betreut. Wie es zu der Lawine kam, sei noch nicht klar.
Die Hausbergkante ist eine markante Stelle der „Streif“, einer Abfahrtsstrecke am Hahnenkamm in Kitzbühel. Der Streif ist Teil des Ski-Weltcups.









