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Home » Was Sie beim Aufladen des E-Autos nicht anfassen sollten
Mobilität

Was Sie beim Aufladen des E-Autos nicht anfassen sollten

Von zeit-heute.deJanuar 1, 20262 Min Gelesen
Was Sie beim Aufladen des E-Autos nicht anfassen sollten
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Was Sie beim Aufladen des E-Autos nicht anfassen sollten

Stromschlag droht

Elektroauto: Was Sie beim Aufladen nicht anfassen sollten


Aktualisiert am 01.01.2026 – 08:13 UhrLesedauer: 2 Min.

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Aufladen des E-Autos: Dabei kann es zu einem Stromschlag kommen. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Auch wenn das Risiko gering ist: Durch eine Sicherheitslücke am Elektroauto kann es zu einem Stromschlag kommen. Das sollten Sie beachten.

Elektroautos sind nicht gefährlicher als Modelle mit Verbrennermotor: Die Gefahrenlage, etwa bei einem Brand, sei zwar anders – aber eben nicht höher, sagen Experten. Und dass die früheren Sorgen und Befürchtungen der Autofahrer weitgehend verschwunden sind, zeigen die hohen Verkaufszahlen. Komplett unbegründet ist aber manche Skepsis nicht, wie sich jetzt zeigt.

Ausgerechnet der Elektroauto-Verleiher Nextmove warnt nämlich vor einem Sicherheitsrisiko, das beim Aufladen eines Stromers auftreten könne. Und zwar aus eigener Erfahrung: Nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller selbst kassierte einen Schlag, als er ein E-Auto ans Stromnetz hängte. Der Verleiher untersuchte anschließend den Vorfall. Eine Rekonstruktion und verschiedene Versuche bestätigen demnach: Ein Stromschlag durchs E-Auto sei möglich – aber unwahrscheinlich.

Denn nicht weniger als das Zusammenwirken von vier Faktoren war nötig, um den Stromschlag zu erzeugen:

Unter diesen Bedingungen schließe sich der Stromkreis zwischen Karosserie und Boden. Es kommt zur Erdung. Der Strom fließt durch den Fahrer hindurch.

Zwar schreibt in Deutschland das Gesetz vor, dass Steckdosen geerdet sein müssen. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Sicherheit würde wiederum ein Steckdosentester bieten. Auch die Autohersteller selbst könnten einen entsprechenden Schutz einrichten. Die Versuche von Nextmove zeigten aber, dass vielen beliebten Modellen eine solche Einrichtung fehlt. Positiv-Beispiele hingegen sind VW ID.4 und Smart Forfour. Zumindest deren Notladekabel erkennen ungeerdete Stromquellen und beenden dann den Energiefluss.

Gemessen wurden Spannungen zwischen 70 Volt (Kia e-Soul) und 150 Volt (Audi etron GT), die Stromstärken erreichten bis 1,9 Milliampere (Hyundai Ioniq 5). Zur Einordnung: Ab einer Wechselspannung von 50 Volt (bei Kindern: 25 Volt) gilt ein Schlag als Stromunfall, der die Gesundheit gefährden kann. Man sollte dann einen Arzt aufsuchen. Für gesunde Erwachsene ist das Risiko zwar eher gering – nicht aber für Kinder, Herzkranke oder bei Menschen mit Implantaten wie Herzschrittmachern oder Defibrillatoren.

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