Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Gäste am Dienstag, 17. März 2026

Gäste am Dienstag, 17. März 2026

März 17, 2026
Reiche Europäer sollen Jagd auf Menschen gemacht haben

Reiche Europäer sollen Jagd auf Menschen gemacht haben

März 17, 2026
Luftverschmutzung begünstigt körperliche Einschränkungen im Alter

Luftverschmutzung begünstigt körperliche Einschränkungen im Alter

März 17, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Neues Krypto-Gesetz: Finanzämter erfassen Bitcoin-Gewinne automatisch
Wirtschaft

Neues Krypto-Gesetz: Finanzämter erfassen Bitcoin-Gewinne automatisch

By zeit-heute.deDezember 22, 20252 Mins Read
Neues Krypto-Gesetz: Finanzämter erfassen Bitcoin-Gewinne automatisch
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Neues Transparenzgesetz

Krypto-Gewinne werden künftig automatisch erfasst


22.12.2025 – 15:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bitcoin und Kursverläufe: Ein neues Gesetz soll die bessere Kontrolle über Krypto-Transaktionen von Anlegern gewährleisten. (Quelle: Vertigo3d)

Krypto-Anleger geraten stärker in den Fokus der Finanzämter. Ein neues Gesetz sorgt dafür, dass Bitcoin und Co. künftig nicht mehr unter dem Radar bleiben.

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag dem sogenannten Kryptotransparenzgesetz zugestimmt. Mit dem Gesetz setzt Deutschland die EU-Richtlinie 2023/2226 (DAC8) in deutsches Recht um. Ziel ist es, den Handel mit Kryptowerten steuerlich besser erfassbar zu machen. Künftig müssen Anbieter von Kryptodienstleistungen deutlich mehr Daten an die Finanzbehörden melden.

Hintergrund ist, dass Gewinne aus Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowerten bislang oft nur dann bekannt werden, wenn Anleger sie selbst in der Steuererklärung angeben. Das soll sich nun ändern: Die Finanzämter sollen systematisch Informationen über Krypto-Nutzer und deren Transaktionen erhalten.

Der Beschluss fiel in der 1060. Sitzung des Bundesrats. Mit der Zustimmung ist der Weg für das „Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz“ (KStTG) frei. Kern der neuen Regelung ist ein automatischer Informationsaustausch zwischen den EU-Staaten. Anbieter von Kryptodienstleistungen müssen Daten zu Einkünften und Transaktionen melden. Diese Informationen leiten die nationalen Finanzbehörden anschließend an andere EU-Länder weiter, wenn Nutzer dort steuerlich ansässig sind. So will die EU Steuerhinterziehung erschweren und gleiche Regeln für alle schaffen.

Für Anbieter von Kryptodienstleistungen bringt das Gesetz spürbare Änderungen. Sie müssen künftig die Identität ihrer Nutzer sorgfältig prüfen – ähnlich wie Banken es bereits tun. Dazu gehört etwa die Feststellung der steuerlichen Ansässigkeit.

Zudem müssen die Unternehmen einmal im Jahr elektronisch umfangreiche Daten an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Dazu zählen die Identität der Nutzer, Art und Umfang der Krypto-Transaktionen – etwa Kauf, Verkauf, Tausch, Staking oder Lending – sowie Bestände und Wertentwicklungen. Die Meldepflicht gilt nicht nur für den Handel, sondern auch für Verwahrung, Beratung und vergleichbare Dienstleistungen.

Für private Krypto-Anleger steigt vor allem die Transparenz gegenüber dem Fiskus. Finanzbehörden erhalten künftig automatisch Informationen über Krypto-Bestände und Transaktionen. Das erleichtert es ihnen, zu prüfen, ob Gewinne korrekt versteuert wurden.

Anbieter müssen ihre Nutzer außerdem darüber informieren, dass Daten gemeldet werden. In einigen Fällen können sie eine Selbstauskunft verlangen und diese auf Plausibilität prüfen. Wer gegen die neuen Pflichten verstößt, riskiert ein Bußgeld. Steuerexperten warnen, dass Ordnungswidrigkeiten mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro geahndet werden können.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Diese Irrtümer schaden der Kreditwürdigkeit

Diese Irrtümer schaden der Kreditwürdigkeit

Schufa-Chefin Birkholz: Zahlungsausfälle und Kreditwürdigkeit problematisch

Schufa-Chefin Birkholz: Zahlungsausfälle und Kreditwürdigkeit problematisch

Diese Milliardäre profitieren wegen der Straße von Hormus

Diese Milliardäre profitieren wegen der Straße von Hormus

Verbraucherzentrale warnt vor Abzocke mit Unterlagen

Verbraucherzentrale warnt vor Abzocke mit Unterlagen

Audi verzeichnet überraschend hohen Gewinn

Audi verzeichnet überraschend hohen Gewinn

Das ändert sich – und das sollten Verbraucher wissen

Das ändert sich – und das sollten Verbraucher wissen

86 Prozent von Bundesregierung zweckentfremdet

86 Prozent von Bundesregierung zweckentfremdet

Bei diesem Fehler Tausende Euro mehr zahlen

Bei diesem Fehler Tausende Euro mehr zahlen

Pflegeheim-Kosten steuerlich absetzen: Was Ehepaare wissen müssen

Pflegeheim-Kosten steuerlich absetzen: Was Ehepaare wissen müssen

Redakteurfavoriten
Reiche Europäer sollen Jagd auf Menschen gemacht haben

Reiche Europäer sollen Jagd auf Menschen gemacht haben

März 17, 2026
Luftverschmutzung begünstigt körperliche Einschränkungen im Alter

Luftverschmutzung begünstigt körperliche Einschränkungen im Alter

März 17, 2026
“Ich glaube, ich bin bereit, meine eigene Immobilienagentur zu gründen, – Tim Lavreniuk”

“Ich glaube, ich bin bereit, meine eigene Immobilienagentur zu gründen, – Tim Lavreniuk”

März 17, 2026
Rewe tauscht Schokolade aus: Verbraucherschützer warnen vor Verwechslung

Rewe tauscht Schokolade aus: Verbraucherschützer warnen vor Verwechslung

März 17, 2026
Neueste
Hohe Spritpreise lassen Nachfrage nach Benziner und Diesel einbrechen

Hohe Spritpreise lassen Nachfrage nach Benziner und Diesel einbrechen

März 17, 2026
„Save Image as Type“ kassierte mit

„Save Image as Type“ kassierte mit

März 17, 2026
Mann bedroht Fahrgäste in Tram mit Messer – Polizei greift ein

Mann bedroht Fahrgäste in Tram mit Messer – Polizei greift ein

März 17, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.