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Home » Vom italienischen Familienauto zum Weltstar auf Rädern
Mobilität

Vom italienischen Familienauto zum Weltstar auf Rädern

Von zeit-heute.deNovember 24, 20252 Min Gelesen
Vom italienischen Familienauto zum Weltstar auf Rädern
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Vom italienischen Familienauto zum Weltstar auf Rädern

Klassiker wird 70

Wie der Fiat 600 die Welt eroberte


24.11.2025 – 15:10 UhrLesedauer: 2 Min.

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1955 kam der Fiat 600 auf den Markt. Selbst die Sowjetunion kopierte dessen Erfolgsformel. Dort diente er als Vorlage für den SAS-965 „Saporoshez“.

Klein, praktisch und unwiderstehlich charmant: Der Fiat 600 wird 70. Warum der „Seicento“ bis heute Herzen erobert.

Ein Auto für die ganze Familie: Nur wenige Monate nach seiner Weltpremiere rollte der Fiat 600 bereits vielerorts auf Europas Straßen. Für viele Menschen machte er das Autofahren erstmals erschwinglich. Und mehr noch: Er wurde zur Leidenschaft, die viele Jahrzehnte überdauerte. „Fiat Seicento, primo amore!“ („Fiat 600, erste Liebe!“) schwärmten italienische Zeitungen 1955 angesichts des neuen Kleinwagens.

Mit seinem kompakten, charmanten Design, das bereits dem Kindchenschema des späteren Fiat 500 (1957–1975) ähnelte, gewann er die Herzen von Autofahrern in Italien und Südeuropa. Und nicht nur dort: Selbst in Australien und Argentinien war man vernarrt in den kleinen Italiener.

Die damalige Werbebotschaft war zwar fast länger als das Auto selbst. Aber sie brachte alle Vorzüge auf den Punkt: „Er ist klein, er kostet wenig, er verbraucht wenig, aber er ist praktisch für die ganze Familie.“ Und die Ansage kam an: Über fünf Millionen Fahrzeuge fanden ihre Besitzer.

Der kleine Seicento (sprich: Säitschento) zeigte schon früh, dass er mehr konnte, als nur Familien zu transportieren. Bereits bei seinem Debüt beim 1000-Meilen-Rennen „Mille Miglia“ im Jahr 1955 er mit beachtlichen Leistungen und trat erfolgreich gegen größere Rivalen wie den Fiat 1100 oder den Renault 4CV an.

Unter der Leitung von Ex-Rennfahrer und Unternehmer Carlo Abarth entwickelte sich der Fiat 600 schließlich zum Rennwunder. Modelle wie der Abarth 750 Bertone stellten Rekorde auf, beeindruckten Rennfans auf der ganzen Welt und festigten Abarths Position als Bleifuß-Bataillon innerhalb des Fiat-Reichs.

Der Fiat 600 war nicht nur in Italien ein Hit. In Spanien wurde er als Seat 600 populär und in Deutschland als NSU/Fiat Jagst. In Australien wurde er zum „Micro-Miracle“, in Argentinien und Chile zum „Fitito“. Sogar in Finnland war er die Nummer 1. Der kleine Wagen bot jede Menge Spielraum für Individualität: Kreative Karosseriebauer wandelten ihn in Coupés oder Strandwagen um.

Und sein Geist lebt weiter. Die moderne Variante „600e Scorpionissima“ erinnert an den Klassiker, bleibt aber ein Auto für die Gegenwart: kompakt, praktisch, überraschend vielseitig. Und elektrisch.

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