
Der Jeep Compass kehrt zurück
US-Ikone fordert VW-Bestseller heraus
24.11.2025 – 12:43 UhrLesedauer: 2 Min.
Amerikanisches Design, europäische Technik und jetzt auch vollelektrisch: Der Jeep Compass kehrt zurück auf die Straßen Europas. Ein SUV für alle, denen Stangenware zu langweilig ist.
Kommt hier das Beste aus zwei Welten? Der neue Jeep Compass verbindet das kantige, markante Design der US-amerikanischen Marke mit europäischer Technik. Der Geländewagen läuft in Italien vom Band und ist zunächst nicht in Nordamerika erhältlich. Mit einer Länge von 4,52 Metern tritt die dritte Generation gegen Konkurrenten wie den Toyota RAV4 und den VW Tiguan an. Sie soll noch vor Jahresende auf den Markt kommen.
Die Basis bildet die große Mischplattform des Stellantis-Konzerns, die auch vom Opel Grandland und dem Citroën C5 Aircross genutzt wird. Das eröffnet eine breite Auswahl an Antriebsvarianten.
Das Basismodell kostet 39.900 Euro. Es ist mit einem Dreizylinder-Benzinmotor ausgestattet, der durch einen elektrischen Startergenerator zum Mild-Hybrid erweitert wird. Die Kombination leistet 145 PS, erreicht eine Spitze von 195 km/h und verbraucht im Schnitt 5,7 Liter auf 100 Kilometer bei einem CO2-Ausstoß von 126 g/km.
Eine vollelektrische Version ist ab 47.900 Euro verfügbar. Sie bietet 213 PS und einen 80-kWh-Akku, der eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h, die Ladeleistung bei bis zu 160 kW. Das ermöglicht ein Aufladen der Batterie von 20 bis 80 Prozent in 31 Minuten.
Anfang des nächsten Jahres bringt Jeep weitere Modelle auf den Markt: einen Plug-in-Hybrid mit 195 PS und einer elektrischen Reichweite von 95 Kilometern, ein E-Modell mit 231 PS und einer Reichweite von rund 650 Kilometern sowie einen elektrischen Allradler mit zwei Motoren, der 375 PS leistet und etwa 600 Kilometer weit fährt.
Die ersten Varianten sind bereits bestellbar, beim Händler stehen sie ab Mitte Januar 2026.










