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Home » Auswärtiges Amt warnt vor Maut-Betrug
Mobilität

Auswärtiges Amt warnt vor Maut-Betrug

Von zeit-heute.deNovember 20, 20252 Min Gelesen
Auswärtiges Amt warnt vor Maut-Betrug
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Auswärtiges Amt warnt vor Maut-Betrug

Achtung, Mautbetrug

Auswärtiges Amt warnt Frankreich-Reisende


20.11.2025 – 13:37 UhrLesedauer: 2 Min.

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Autofahrer in Frankreich im Visier von Betrügern: Kriminelle verschicken gefälschte Mautforderungen per SMS und E-Mail. (Quelle: Joaquim Ferreira via www.imago-images.de)

Gefälschte SMS und E-Mails im Namen französischer Mautgesellschaften treiben derzeit Autofahrer in die Falle. Wie Sie die Masche durchschauen und sich schützen.

Das Auswärtige Amt warnt Reisende in Frankreich vor betrügerischen Mautforderungen. Besonders auf den Autobahnen A13 und A14 tauchen aktuell gefälschte SMS und E-Mails auf. Sie wirken offiziell, stammen aber von Betrügern. Ziel ist es, persönliche Zahlungsdaten zu erbeuten.

In den Nachrichten wird zur Zahlung angeblich offener Mautgebühren aufgefordert. Die Absender geben sich als bekannte Mautbetreiber wie Ulys oder Vinci Autoroutes aus – mit täuschend echt nachgebautem Logo, Layout und Sprachstil. In der Nachricht wird über eine offene Mautrechnung von wenigen Euro, etwa 6,80 Euro, informiert. Bei Nichtzahlung wird mit Strafen oder einer Sperrung des Kontos gedroht.

Der Betrug funktioniert sehr häufig, weil viele Autofahrer nach der Fahrt ohnehin eine spätere Maut-Abrechnung erwarten. Hinzu kommt: Es geht oft um kleine Beträge, die leicht bezahlt werden, ohne die Echtheit der Forderung zu prüfen. Genau das machen sich Betrüger zunutze.

Denn der beigefügte Link führt nicht zur offiziellen Seite des Betreibers, sondern zu einer gefälschten Webseite, die der echten Plattform zum Verwechseln ähnlich sieht. Wer hier seine Bankdaten eingibt, übermittelt sie direkt an die Betrüger.

Inzwischen warnen auch die Betreiber Ulys und Vinci Autoroutes ausdrücklich vor der Betrugswelle. Sie verweisen auf wichtige Merkmale, anhand derer sich echte Nachrichten von Fälschungen unterscheiden lassen.

Das Auswärtige Amt rät: Keine verdächtigen Links anklicken und niemals persönliche Daten preisgeben. Im Zweifel direkt bei den offiziellen Anbietern nachsehen, ob wirklich noch Gebühren offen sind. Offizielle Zahlungsaufforderungen kommen ausschließlich über registrierte Anbieter oder bei der Durchfahrt durch eine Mautstation.

Ganz wichtig: Wenn bereits auf den Link geklickt wurde und beispielsweise Zahlungsdaten übermittelt wurden, sollte man umgehend die Bank informieren und die Karte sperren lassen.

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