Newsblog zum Hamburger SV
Großer Umbruch: HSV trennt sich offenbar von 14 Spielern
Aktualisiert am 21.05.2026 – 10:49 UhrLesedauer: 4 Min.
Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.
Großer Umbruch: HSV trennt sich offenbar von 14 Spielern
Sieben Abgänge stehen bei den HSV-Profis bereits fest – die U21 der „Rothosen“ setzt da noch einen obendrauf. Bei der Regionalliga-Mannschaft des HSV stehen 14 Spieler vor dem Abschied.
Die Abgänge von Moritz Reimers (zu Holstein Kiel) und Levin Öztunali (noch kein neuer Club) standen schon länger fest. Top-Torjäger Maurice Boakye (23 Treffer) soll unter anderem das Interesse von Arminia Bielefeld geweckt haben, sein Vertrag beim HSV läuft Ende Juni aus. Bilal Yalcinkaya, U17-Weltmeister von 2023, hat zwar noch Vertrag bis 2027, soll den HSV aber auf Leihbasis verlassen, um sich im Profibereich weiterzuentwickeln.
Auch für neun weitere „Rothöschen“ endet die Zeit im Volkspark: Leonardo Garcia Posadas, Nilavan Prabakaran, Timon Kramer, Omar Megeed, Lukas Bornschein, Benjamin Lamce, Glory Kiveta, Jamal Nabe, Davis Rath und Niklas Tuppeck.
HSV-Stürmer wechselt zu Liga-Konkurrent
Der Hamburger SV und Ransford-Yeboah Königsdörffer gehen getrennte Wege. Wie die Hanseaten am Mittwochnachmittag mitteilten, wird der 24 Jahre alte Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim HSV nicht verlängern. Stattdessen heuert der Offensivspieler bei Bundesliga-Konkurrent Mainz 05 an.
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Königsdörffer zu seinem Abschied: „Ich bin sehr dankbar für meine Zeit in Hamburg. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, etwas Neues zu machen.“ Seinen Dank sprach er sowohl Trainer Merlin Polzin als auch dem gesamten Staff und den sportlichen Verantwortlichen aus. Sie hätten ihn „stetig besser gemacht und vor allem auch in schweren Momenten“ zu ihm gehalten.
Über die Vertragsmodalitäten von Königsdörffer in Mainz machten beide Vereine keine Angaben. Der Stürmer kam in vier Jahren beim HSV auf 138 Pflichtspiele, in denen er 33 Tore erzielte und neun Vorlagen beisteuerte.
Bleibt Vušković beim HSV? „Man kann nicht alles haben“
Luka Vušković würde gern auch in der kommenden Saison für den Hamburger SV spielen. Der kroatische Innenverteidiger, der in dieser Spielzeit von Tottenham Hotspur an den Bundesliga-Aufsteiger ausgeliehen war, betonte gegenüber der „Sport Bild“, dass ein Verbleib sein Wunsch sei.
„Wenn es eine Chance gibt, dann würde ich gerne bleiben wollen“, sagte Vušković. Gleichzeitig stellte der 19-Jährige klar, dass er ab Sommer wieder Spieler der Spurs sei. Der Premier-League-Club entscheidet über die Zukunft des Abwehrtalents, das noch bis 2030 an Tottenham gebunden ist.











