Parallel dazu hat der FC seinen Vertrag mit Peter Greiber langfristig verlängert – allerdings mit einer Wendung: Im kommenden Jahr tauscht Greiber den Trainingsplatz gegen ein Büro am Geißbockheim und baut den Bereich Torwart-Scouting und Recruiting auf.
Greiber selbst blickt mit gemischten Gefühlen auf den bevorstehenden Wechsel: „Ich gehe diesen Schritt im nächsten Sommer mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“ Bis dahin gelte sein Fokus aber uneingeschränkt der laufenden Saison: „Unsere Ziele in der Bundesliga haben absolute Priorität – dafür werde ich bis zum letzten Tag alles geben.“
Bruder von Ex-DFB-Star angeblich im Visier des 1. FC Köln
Rani Khedira, jüngerer Bruder des früheren DFB-Weltmeisters Sami Khedira, liegt nach Angaben des Portals „Africafoot“, das sich auf Nachrichten über den afrikanischen Fußball und seine Spieler spezialisiert hat, aktuell ein Angebot von Borussia Mönchengladbach vor – wobei zugleich beim 1. FC Köln über ihm nachgedacht wird.
In Köln ist schließlich Bedarf im Mittelfeld weiterhin vorhanden. Ob es tatsächlich zu einem Wechsel an den Rhein kommt, ist fraglich. Eine Bestätigung für den Bericht gibt es nicht. Neben den Rheinland-Klubs sollen demnach auch Mainz 05, die New York Red Bulls sowie die türkischen Klubs Beşiktaş und Trabzonspor ein Auge auf den Mittelfeldspieler, derzeit bei Union Berlin unter Vertrag, geworfen haben.
Sportlich hat sich der Routinier zuletzt auf großer Bühne präsentiert. Mit Tunesien nahm er an der Weltmeisterschaft teil und kam in drei Partien zum Einsatz, davon zweimal in der Startelf. Für sein Team war nach der Vorrunde allerdings Endstation.
Neue Spekulationen um Ersatz für Said El Mala
Ein Name macht in Köln gerade die Runde: Mikey Moore. Der 1. FC Köln soll Interesse an dem jungen Engländer von Tottenham Hotspur haben, berichtet Marlon Irlbacher von „Sky“ – nur hängt die ganze Personalie an einer Bedingung, die mit Moore selbst gar nichts zu tun hat.
Denn im Zentrum steht ein anderer FC-Spieler: Said El Mala. Sportboss Thomas Kessler hat bereits ein Machtwort gesprochen, nun äußerte sich auch Trainer René Wagner überraschend offen zu Trainingseindrücken, Wechselgerüchten und der Frage, wie es mit seinem 19-jährigen Ausnahmespieler weitergeht.
