Im „Playboy“

TV-Star nennt sich selbst ein bayerisches Klischee

09.05.2026 – 14:03 UhrLesedauer: 1 Min.

Maximilian Brückner bei der Premiere seines neuen Films „Ein Münchner im Himmel“: Im „Playboy“ gibt er private Einblicke. (Quelle: IMAGO/imago)

Trachtenverein, Tuba, Dialekt – dieser Schauspieler steht dazu. Dass er aufs Bayerische festgelegt wird, ist ihm „völlig wurscht“.

Schauspieler Maximilian Brückner hat sich in der deutschen Ausgabe des „Playboy“ als „Klischee eines Bayern“ bezeichnet. Der 47-Jährige sagte, er sei Mitglied im Trachtenverein, spiele Tuba und sei „auch manchmal ein Grantler“. Die bayerische Kultur schätze er, weil sie „sehr offen“ sei.

Brückner, der im neuen Kinofilm „Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang“ die Hauptrolle spielt, sagte weiter über die Kultur im Freistaat: „Da kann jeder einfach mitmachen, niemand wird ausgeschlossen. Das Oktoberfest ist dafür ein gutes Beispiel: Da darf jeder in einer Lederhose hinkommen und mitfeiern, egal, ob er aus Hamburg kommt oder aus Südamerika, ohne dass es Diskussionen um kulturelle Aneignung gibt.“

Auf die Frage, ob er im Laufe seiner Karriere Sorgen hatte, zu sehr aufs Bayerische festgelegt zu werden, sagte Brückner dem „Playboy“: „Klar, dagegen habe ich lange angekämpft, ich wollte immer unbedingt auf beiden Hochzeiten tanzen. Aber mittlerweile ist es mir, ehrlich gesagt, völlig wurscht.“ Woran das liege, wisse er nicht.

Brückner ist in München geboren und lebt jetzt mit seiner Familie in Bad Endorf in der Nähe des Chiemsees. Im TV ist er als neuer Ermittler in der Sat.1-Serie „Kommissar Rex“ zu sehen.

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