Thrombose im Kopf

Sorge um TV-Star: Hubert Fella muss notoperiert werden


25.05.2026 – 16:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Hubert Fella: Der Realitystar ist seit einigen Tagen im Krankenhaus. (Quelle: IMAGO/Agentur Wehnert/René du Vinage)

Erst vor wenigen Tagen meldete sich Dschungelcamp-Star Hubert Fella. Er ist wegen Schwindelanfällen ins Krankenhaus gekommen. Jetzt gibt es eine Diagnose.

Anfang der Woche hieß es für Hubert Fella noch aufatmen. Da ihm immer wieder schwindelig geworden war, musste er im Krankenhaus behandelt werden. Das Medizinerteam vor Ort habe zunächst einen Verdacht gehabt, erklärt Fella seinen Fans auf Instagram. Er könnte einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall gehabt haben. Der Verdacht wurde allerdings nicht bestätigt. Doch nun muss sich der Realitystar mit einer schwerwiegenden Diagnose auseinandersetzen. Er hat eine Thrombose im Kopf.

„Ich werde am Dienstag operiert“, teilte Fella jetzt der „Bild“-Zeitung mit. „Die Ärzte wollen die Thrombose in meinem Kopf entfernen. Das wird wohl noch ein paar Mal operiert, aber vielleicht habe ich Glück und es klappt gleich beim ersten Mal“, sagte er.

  • Verdacht auf Herzinfarkt: Dschungelstar Hubert Fella im Krankenhaus

Bei der Hirnvenen- oder Sinusvenenthrombose handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der sofort behandelt werden muss. Ein Blutgerinnsel behindert dabei den Blutabfluss im Gehirn. Ein gefährlicher Druck im Schädel kann immer mehr ansteigen.

Den Zeitpunkt der Thrombosenbildung konnten die Mediziner im Krankenhaus nicht bestimmen. Fella zeigte sich dennoch erleichtert: „Gut, dass es entdeckt wurde! Ich bin froh. Das ist ja lebensgefährlich. Wenn das aufplatzt, bin ich tot.“ Er selbst habe aber einen Verdacht, wann es passiert sein könnte. Nach seiner Teilnahme im Dschungelcamp haben ihn auf dem Rückflug von Australien nach Deutschland starke Kopfschmerzen geplagt: „Kann ja sein, dass es da passiert ist“, sagte Fella.

Seinen rund 107.000 Followern bei Instagram wünschte er am Montag noch schöne Pfingsten. Es gehe ihm ein bisschen besser und der Schwindel lasse langsam nach. „Morgen ist ja der Eingriff und dann hoffen wir, dass am Donnerstag alles wieder besser ist“, sagte er. Zwei Tage nach dem Operation könne er vermutlich schon wieder nach Hause gehen.

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