Dennoch hält er das Potenzial von El Mala für riesig: „Am Ende geht es um die Wiederholungsfähigkeit. Dann macht er die Dinge, die er jetzt fünf oder sechsmal macht, fünfzehn oder zwanzig Mal. Und dann ist er noch stärker.“
Mittwoch, 2. September 2026
Said El Mala droht gegen Stuttgart auszufallen
Said El Mala und Thijs Dallinga drohen für das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am Freitagabend auszufallen. „Bei beiden sieht es so aus, dass es eng werden kann“, sagte FC-Cheftrainer René Wagner bei der Pressekonferenz vor der Partie. Die beiden Offensivspieler hätten das Training am Mittwoch krankheitsbedingt verpasst.
Bei El Mala sieht es laut Wagner etwas besser aus als bei Dallinga. Beim 3:2-Auftaktsieg gegen die TSG Hoffenheim waren die beiden für die drei Tore der Kölner verantwortlich. El Mala erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich, Neuzugang Dallinga traf gleich in seinem ersten Einsatz für die Domstädter doppelt.
Die Neuzugänge Borna Sosa und Mikey Moore könnten in Stuttgart dagegen ihr Debüt für den FC feiern. „Also beide sind auf jeden Fall eine Option. Beide sind fit, beide haben auch trainiert“, sagte Wagner.
Pauli wird an dänischen Erstligisten ausgeliehen
Verteidiger Julian Pauli wechselt zu Odense BK. Der 21-Jährige wird für ein Jahr an den dänischen Erstligisten ausgeliehen. Der Transfer war nach Ablauf der Frist am Dienstag möglich, weil das Transferfenster in Dänemark am Mittwoch noch geöffnet hat.
FC-Geschäftsführer Thomas Kessler erklärte, dass Pauli dort Spielpraxis sammeln soll. Der Verteidiger war im Sommer 2021 von Borussia Dortmund zur U17 der FC-Akademie gewechselt. Mit der U19 gewann er 2023 den DFB-Pokal der Junioren. Für die Profis bestritt der gebürtige Londoner in der Zweitliga-Saison 2024/25 17 Pflichtspiele. In der vergangenen Spielzeit war er an Dynamo Dresden ausgeliehen, für die er 21 Mal in der 2. Bundesliga auflief.
Ukrainischer Junioren-Nationalspieler Andrii Hamzyk kommt
Der Wechsel von Florian Wirtz aus der Jugend des 1. FC Köln zu Bayer Leverkusen hatte die Jugendabteilungen der Bundesligisten im Rheinland in Schock versetzt. Denn die Werkself hatte damit ein jahrelanges inoffizielles Abkommen gebrochen, wonach sich Vereine wie Köln, Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in gewissen Altersklassen gegenseitig keine Spieler wegnehmen.
