Urlaub an der Küste
So schön sind die deutschen Nordseeinseln
Aktualisiert am 08.07.2016Lesedauer: 3 Min.
Traumhafte Strände, entspannte Stimmung: Die deutschen Nordseeinseln sind nicht umsonst bei Urlaubern beliebt. Und doch hat jede ihren eigenen Charakter.
Ganz oben in Nordfriesland liegt Sylt. Es ist mit fast 100 Quadratkilometern die größte Nordseeinsel. Kite-Surfer sind hier genauso richtig wie Strandspaziergänger und Feinschmecker. Sylts Hauptort ist Westerland. Weniger trubelig ist Wenningstedt. Kampen liegt gleich um die Ecke, Sylts schickster Inselort (www.sylt.de).
Amrum ist Sylts südliche kleine Schwester. Aber Inselorte wie Norddorf oder Nebel brauchen sich nicht verstecken. Und der Kniep genannte Strand ist besonders breit, er nimmt rund ein Drittel der Inselfläche ein. Amrum Touristik zufolge ist der FKK-Strand der Insel größer als der auf Sylt. Und auf keiner anderen Nordseeinsel gibt es so viel Wald. Hauptort ist Wittdün, hier legen die Fähren an (www.amrum.de).
Föhr liegt östlich von Amrum. Der Fährhafen ist in Wyk im Inselosten. Für Strandurlauber sind nach Angaben von Föhr Tourismus neben Wyk vor allem Goting, Hedehusum, Utersum und Nieblum geeignet. Alkersum bietet sich besonders für Reiterurlaub an. Eine Besonderheit ist das breite Angebot für Urlaub auf dem Bauernhof (www.foehr.de).
Pellworm ist eine Marschinsel südlich von Amrum und Föhr. Sie hat keinen Sandstrand. Verglichen mit den Nachbarinseln ist Pellworm überschaubar und ruhig – und auch erst seit 1998 Nordseeheilbad. Es gibt eine Post, eine Bank, eine Tankstelle, mehrere Badestellen und Möglichkeiten zu Wattwanderungen (www.pellworm.de).
Wangerooge ist die östlichste der ostfriesischen Inseln, gehört zu den kleinsten und den autofreien. Der Inselosten ist unbewohnt, die Fähre legt im Westen an. Von da geht es mit der Inselbahn weiter ins Inseldorf rund um den Alten Leuchtturm. Die Insel lässt sich gut mit dem Fahrrad erkunden (www.wangerooge.de).
