Besuch regelmäßig möglich

Braunschweig von oben: Diese Aufstiege lohnen sich


Aktualisiert am 26.04.2026 – 19:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Blick von oben: Braunschweigs Dom und der Burgplatz sind im Vordergrund zu sehen. (Quelle: Patrice von Collani via www.imago-images.de/imago)

Etwas außer Atem sind wohl viele Besucher, wenn sie diese Treppenstufen in der Löwenstadt geschafft haben: Aber die Anstrengung ist es wert.

Ein kleines Schild am Braunschweiger Rathaus gibt den entscheidenden Hinweis: „Blick vom Rathausturm: Bitte Pförtner ansprechen“ steht da geschrieben – und bedeutet: Wer Braunschweig von oben sehen möchte, kann das täglich tun.

Weitere Informationen gibt die Stadt dazu auf ihrer Webseite bekannt: So könnten Besucher diese Chance von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr nutzen. Aus Sicherheitsgründen sei der Aufstieg nur in Kleingruppen erlaubt, mindestens zwei Personen müssen also zusammen hochgehen. Eine Ausnahme macht die Stadt allerdings: Gibt es Sitzungen im großen Saal, ist kein Aufstieg möglich.

61 Meter hoch ist der Rathausturm übrigens. Die Stadt berichtet, dass es 161 Stufen sind, die hinauf führen.

Als weiteres Ziel für einen Besuch „hoch über der Stadt“ eignet sich beispielsweise die Quadriga, die vielen Braunschweigern ein Name ist. Denn sie ist größte Quadriga Europas mit nur einer Lenkerfigur und damit auch größer als die bekanntere Quadriga auf dem Brandenburger Tor in Berlin, informiert das Schlossmuseum. Sie thront hoch oben auf dem wieder aufgebauten Schloss. Der Eingang für den Aufstieg befindet sich rechts vom Portikus.

Besucher können für den Aufstieg die Treppe nutzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Fahrstuhl zu nehmen. Allerdings sind es schließlich dann auch noch 48 Stufen, die bis zur Plattform genommen werden müssen. Der Eintritt für die Besichtigung kostet zwei Euro.

Ein Besuch ist zwischen April und September täglich von 10 bis 20 Uhr möglich, in den Wintermonaten dann von 10 bis 16.30 Uhr. Der letzte Einlass erfolgt 30 Minuten vor der Schließung, informiert das Schlossmuseum.

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