„Kann nicht sein“
Söder will Dortmund nicht vor dem FC Bayern sehen
17.09.2026 – 11:38 UhrLesedauer: 2 Min.
Der FC Bayern liegt aktuell zwei Punkte hinter Borussia Dortmund. Für Markus Söder ist das ein Zustand, der nicht lange anhalten soll. Er erteilt den FCB-Stars einen Auftrag.
Ungewohnte Rolle für den FC Bayern: Nach drei Spieltagen sind die Münchner in der Bundesliga nicht die Gejagten, sondern die Jäger. Zwei Punkte beträgt der Rückstand aktuell auf das Spitzenduo SC Freiburg und Borussia Dortmund. Klar, dass sich das schon bald ändern soll – findet auch Markus Söder.
Am Mittwochnachmittag (16. September) hatte Bayerns Ministerpräsident die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany sowie das Frauen-Team des Rekordmeisters in die Staatskanzlei nach München eingeladen. Anlass waren die Meisterschaften und DFB-Pokalsiege beider Mannschaften in der vergangenen Saison.
Söder erteilt Kane & Co. ungewöhnlichen BVB-Auftrag
Dabei gab Söder, eigentlich bekennender Fan des 1. FC Nürnberg, den FCB-Stars um Harry Kane, Michael Olise und Co. einen Auftrag mit auf den Weg. Wie die „Bild“ berichtet, sagte der 59-Jährige: „Es kann nicht sein, dass Dortmund vor euch steht. Deshalb bitte ich euch ganz herzlich, das bald zu beenden.“
Möglich wäre das schon an diesem Wochenende. Vorausgesetzt, die Münchner schlagen am Freitagabend den 1. FC Union Berlin in der heimischen Allianz Arena und der BVB patzt am Samstagabend auswärts beim VfB Stuttgart. Anschließend legt die Bundesliga eine dreiwöchige Länderspielpause ein.
FC Bayern empfängt Borussia Dortmund Ende Oktober
Aus diesem Grund haben die Münchner in diesem Jahr auch kein Heimspiel während des am Samstag beginnenden Oktoberfestes. Das extra dafür designte Wiesn-Trikot wird daher schon am Freitag gegen Union getragen – einen Tag bevor es auf der Theresienwiese wieder heißt: „O’zapft is!“
Nach der Länderspielpause trifft der FC Bayern in der Bundesliga dann zunächst auswärts auf den FC Augsburg (10.10.). Anschließend folgen das Heimspiel gegen RB Leipzig (17.10.), ehe die Münchner beim aktuellen Tabellenführer in Freiburg gastieren (25.10.). Eine Woche darauf (31.10.) kommt es dann zum großen Showdown mit Borussia Dortmund in der Allianz Arena.
