Skurriler Deal

Schauspielerin Maria Furtwängler fordert Friedrich Merz heraus

18.04.2026 – 03:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Maria Furtwängler: Die Schauspielerin setzt sich für den Naturschutz ein. (Quelle: Future Image)

In der neuen Ausgabe der „NDR Talk Show“ sprach Maria Furtwängler über den Ort, der ihr am meisten Kraft gibt. Dabei richtete sie das Wort auch an Bundeskanzler Friedrich Merz.

Vor den Fernsehkameras taucht Schauspielerin Maria Furtwängler regelmäßig in verschiedene Welten und verkörpert unterschiedlichste Charaktere. Eine Rolle, die ihr privat besonders am Herzen liegt? Die der Naturschützerin. In ihrer neuen Dokumentation „Deutschland, deine Gärten“ zeigt die 59-Jährige, wie Privatgärten zur Artenvielfalt beitragen können. Auch in der neuesten Ausgabe der „NDR Talk Show“ sprach Furtwängler über ihre Leidenschaft.

„Tatsächlich gibt es für mich nichts Schöneres“, schwärmte die Schauspielerin über ihren eigenen Garten. Sie ergänzte in der Sendung am 17. April: „Tatsächlich ist für mich Natur so der Ort, an dem ich Kraft schöpfe, an dem ich mich so ganz zu Hause fühle.“ Gleichzeitig fügte sie hinzu, dass sie „nicht nur ein Naturfreak“ sei, „sondern mich interessiert auch der Erhalt unserer heimischen Arten“. Aus diesem Grund richtete sie das Wort plötzlich an keinen Geringeren als Bundeskanzler Friedrich Merz.

Barbara Schöneberger erinnerte die Schauspielerin zunächst an ein vergangenes Interview, in dem sie offenbart hatte, sie würde sich unter bestimmten Bedingungen Friedrich Merz auf den Arm tätowieren lassen. „Was muss er denn machen, der Friedrich?“, fragte die Moderatorin. Maria Furtwängler antwortete zunächst lachend: „Da muss eine ganze Menge passieren!“

Dann wurde sie plötzlich ernst und richtete ihren Blick direkt in die Kamera: „Wenn Sie es schaffen, dass wir bis 2030 30 Prozent der Land- und Meeresflächen in Deutschland unter Schutz gestellt haben, dann tätowiere ich mir auf mindestens 30 Prozent meines rechten Oberarms ‚Danke, Friedrich‘.“

Ein Versprechen, das sogar Barbara Schöneberger sprachlos machte. Sie sagte: „Jetzt weiß ich gar nicht, was ich uns wünschen soll.“ Maria Furtwängler blieb jedoch bei ihrer Wette und betonte, dass für sie die Natur „ein großes Geschenk“ und die Quelle des Glücks sei: „Das macht ganz viel mit uns, mit unserer Seele.“

Share.
Die mobile Version verlassen