Für Nandja wird als gebürtiger Hamburger „mit dieser Vertragsunterschrift ein Traum wahr“, sagte der 19-Jährige. Für ihn sei damit nur ein „Zwischenziel“ erreicht, denn er will sich „langfristig in der Bundesliga-Mannschaft etablieren“, fügte er an.

Großer Umbruch: HSV trennt sich offenbar von 14 Spielern

Sieben Abgänge stehen bei den HSV-Profis bereits fest – die U21 der „Rothosen“ setzt da noch einen obendrauf. Bei der Regionalliga-Mannschaft des HSV stehen 14 Spieler vor dem Abschied.

Die Abgänge von Moritz Reimers (zu Holstein Kiel) und Levin Öztunali (noch kein neuer Club) standen schon länger fest. Top-Torjäger Maurice Boakye (23 Treffer) soll unter anderem das Interesse von Arminia Bielefeld geweckt haben, sein Vertrag beim HSV läuft Ende Juni aus. Bilal Yalcinkaya, U17-Weltmeister von 2023, hat zwar noch Vertrag bis 2027, soll den HSV aber auf Leihbasis verlassen, um sich im Profibereich weiterzuentwickeln.

Auch für neun weitere „Rothöschen“ endet die Zeit im Volkspark: Leonardo Garcia Posadas, Nilavan Prabakaran, Timon Kramer, Omar Megeed, Lukas Bornschein, Benjamin Lamce, Glory Kiveta, Jamal Nabe, Davis Rath und Niklas Tuppeck.

HSV-Stürmer wechselt zu Liga-Konkurrent

Der Hamburger SV und Ransford-Yeboah Königsdörffer gehen getrennte Wege. Wie die Hanseaten am Mittwochnachmittag mitteilten, wird der 24 Jahre alte Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim HSV nicht verlängern. Stattdessen heuert der Offensivspieler bei Bundesliga-Konkurrent Mainz 05 an.

Empfohlener externer Inhalt
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Königsdörffer zu seinem Abschied: „Ich bin sehr dankbar für meine Zeit in Hamburg. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, etwas Neues zu machen.“ Seinen Dank sprach er sowohl Trainer Merlin Polzin als auch dem gesamten Staff und den sportlichen Verantwortlichen aus. Sie hätten ihn „stetig besser gemacht und vor allem auch in schweren Momenten“ zu ihm gehalten.

Share.
Die mobile Version verlassen