Vor dem Wimbledon-Finale

Bei Zverev herrscht Funkstille – auch mit Sophia Thomalla

11.07.2026 – 07:34 UhrLesedauer: 1 Min.

Alexander Zverev und Sophia Thomalla (Archivbild): Das Paar ist seit rund fünf Jahren liiert. (Quelle: IMAGO/Juergen Hasenkopf/imago)

Vor dem größten Spiel seiner Karriere bleibt Alexander Zverevs Handy ausgeschaltet – selbst Freundin Sophia Thomalla kann ihn in dieser Zeit nicht erreichen.

Vor dem Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner zieht sich Alexander Zverev bewusst zurück. Der Hamburger verfolgt seit Jahren eine Routine: Während Grand-Slam-Turnieren bleibt sein Handy ausgeschaltet. Das gilt nach seinen eigenen Worten auch für den Kontakt mit Freundin Sophia Thomalla.

„Wir überleben auch zwei Wochen ohneeinander“, sagte der 29-Jährige nach seinem Finaleinzug in London. Und weiter: „Wir haben eine relativ stabile Beziehung.“ Auch bei seinem French-Open-Triumph Anfang Juni habe er komplett auf sein Handy verzichtet. „Mein Handy ist bei Grand-Slam-Turnieren schon seit Jahren ausgeschaltet“, erklärte Zverev.

Sophia Thomalla fehlt auch beim Wimbledon-Finale

Thomalla ist wie schon bei den French Open auch in Wimbledon nicht vor Ort. Die Moderatorin begleitet den Tennisprofi wegen beruflicher Verpflichtungen häufig nicht zu den Turnieren. Nach Zverevs Triumph in Paris stieß sie erst zur Titelparty zum Team.

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Vor seinem ersten Wimbledon-Endspiel setzt der Hamburger außerdem auf einen festen Tagesablauf. Am Samstag wolle er zunächst ausschlafen, gegen 11 Uhr frühstücken, mittags trainieren und möglichst zehn Stunden Schlaf bekommen. „Das ist jetzt für mich so der normale Tag“, sagte Zverev.

Am Sonntag um 17 Uhr trifft der Weltranglistenzweite im Finale auf Titelverteidiger und Weltranglistenersten Jannik Sinner. Als erster deutscher Tennisspieler seit Boris Becker 1995 steht Zverev im Endspiel von Wimbledon und kann mit einem Sieg Tennis-Geschichte schreiben.

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