Gloria-Sophie Burkandt in TV-Doku

Söder-Tochter: „Am meisten Angst habe ich vor meinem Vater“


31.07.2026 – 00:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Gloria-Sophie Burkandt mit ihrem Vater Markus Söder. (Quelle: IMAGO)

In der Doku-Serie „Born Famous“ geht es um Kinder berühmter Eltern. Auch Gloria-Sophie Burkandt und Markus Söder geben darin Einblicke in ihre Beziehung.

Nicht nur CSU-Chef Markus Söder steht in der Öffentlichkeit, mittlerweile hat auch seine Tochter Gloria-Sophie Burkandt den Weg ins Rampenlicht gewählt. Die 27-Jährige ist als Model und Schauspielerin tätig und nahm zuletzt an mehreren TV-Shows teil. Aktuell ist sie in der ProSieben-Doku „Born Famous – Fluch oder Segen?“ zu sehen, in der sie genauso wie Josefine Scholl, Summer Terenzi und Diego Pooth über ihre Erfahrungen als Kind eines Prominenten spricht.

Auch ihr Vater ist regelmäßig in der Doku zu sehen, etwa bei gemeinsamen Treffen – oder „Frage-Verhör-Spiel“, wie die 27-Jährige diese nennt. Denn Söder fragt nicht nur, ob es denn inzwischen „den“ Freund im Leben seiner Ältesten gebe, er macht auch klar, dass er den angestrebten Karriereweg seiner Tochter nicht ganz nachvollziehen kann. Dass sie ihre Doktorarbeit auf Eis gelegt hat, gefällt ihm ganz offensichtlich nicht.

Im Video | So tickt die Tochter von Markus Söder

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In der Serie wird deutlich, dass das Verhältnis zwischen Vater und Tochter nicht ganz unkompliziert ist. Burkandt, die aus einer früheren Beziehung des bayerischen Ministerpräsidenten stammt, äußert vor den Kameras immer wieder, dass sie sich mehr Zeit mit ihm wünscht. Sie sei ein „Papa-Kind“ – und sie kämpft um seine Anerkennung.

„Wichtig, dass mein Papa stolz auf mich ist“

„Natürlich guckt er auch mit kritischen Augen“, sagt Burkandt in der neuen Folge von „Born Famous“, in der sie vor einem Auftritt bei einer Preisverleihung in München zu sehen ist, bei der Söder in der ersten Reihe sitzt. „Am meisten Angst und Respekt habe ich dann doch vor meinem Vater“, gibt die 27-Jährige zu. „Mir ist es sehr wichtig, dass mein Papa stolz auf mich ist und dass er happy ist, was ich alles mach.“

Wegen seiner Anwesenheit als Politiker sei der Auftritt eine noch größere Herausforderung für sie: „Dass mein Vater da ist, macht’s jetzt nicht einfacher, auf der Bühne zu stehen. Da werde ich definitiv nicht hinschauen, wenn ich meine Rede halte.“ Söder sehe „die kleine Gloria“, sagt sie. „Und dann kann ich nicht die toughe Gloria sein, die auf der Bühne steht und strahlt.“

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