Wetter in Frankfurt und Hessen

Gewitter und Unwetter drohen – dann die nächste Hitzewelle?


30.06.2026 – 18:17 UhrLesedauer: 2 Min.

Blitz über Frankfurt (Archivbild): Ein Blitz schlägt vom Großen Feldberg im Taunus aus gesehen im Rhein-Main-Gebiet über der Frankfurter Skyline ein. (Quelle: IMAGO/Jan Eifert/imago)

Die große Hitze ist vorbei – und nun können Gewitter und Unwetter aufziehen. Droht dann die nächste Hitzewelle in Frankfurt und Hessen?

Der Deutsche Wetterdienst erwartet in Hessen Gewitter und teils auch Unwetter. Ab dem Nachmittag ziehen demnach vereinzelt Gewitter mit Starkregen auf, wie der DWD mitteilte. Dabei können 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter Regen in kurzer Zeit fallen. Auch stürmische Böen mit bis zu 70 Stundenkilometern seien gering wahrscheinlich. Eine amtliche Unwetterwarnung gibt es allerdings bisher noch nicht.

In der Nacht auf Mittwoch werden Gewitter dann zunehmend wahrscheinlicher, hieß es von den Meteorologen. Dabei könne es „unwetterartige Entwicklungen“ mit heftigem Starkregen zwischen maximal 25 und 40 Litern pro Quadratmeter und Hagel geben. Am Mittwoch seien vor allem im Norden und Osten Hessens kurze Gewitter möglich.

Die Nacht zum Mittwoch bringt nach der extremen Hitzewelle eine Abkühlung auf 18 bis 13 Grad. Der Mittwoch soll zunächst meist bewölkt werden, danach folgen Auflockerungen. Erneut könne es einzelne Schauer und Gewitter geben. Die erwarteten Maximaltemperaturen liegen zwischen 24 und 28 Grad.

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Wettermodelle: Nächste Hitzewelle möglich

Nach der Hitzewelle wird es zudem deutlich kühler. In der Nacht sinken die Temperaturen auf 18 bis 13 Grad. Am Mittwoch werden Höchstwerte zwischen 24 und 28 Grad erwartet, in den Hochlagen um die 20 Grad. Am Donnerstag bleibt es zunächst freundlich, ehe am Nachmittag aus Nordwesten erneut dichtere Wolken und etwas Regen aufziehen können.

Nach aktuellen Wettermodellen könnte die nächste Hitzewelle bald aber schon bevorstehen. Laut dem US-Wettermodell GFS könnten ab dem 8. Juli Höchstwerte deutlich über 35 Grad drohen, teils bis knapp an die 40-Grad-Marke. Diese Vorhersagen sind aber noch mit großer Unsicherheit behaftet. Modelle des DWD sehen derweil aktuell eine Spanne von maximal 25 bis etwa 32 Grad am 8. Juli vor.

In der Hitzewelle waren, wie bundesweit, mehrfach Hitzerekorde aufgestellt worden. In Frankfurt wurden am Wochenende Temperaturen über 41 Grad verzeichnet. Krankenhäuser und der Rettungsdienst sahen sich dabei überlastet.

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