Vor Darmstadt-Spiel

Klose verrät: Freys Botschaft war „sehr interessant“

05.11.2026 – 17:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Miroslav Klose (Archivbild): Zum neuen Sportvorstand des Klubs hält er sich bedeckt. (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)

Der 1. FC Nürnberg hat einen neuen Sportvorstand. Trainer Miroslav Klose hat ihn bereits erlebt – und gibt einen ersten Eindruck.

Miroslav Klose hat den neuen Sportvorstand des 1. FC Nürnberg, Dieter Frey, in höchsten Tönen gelobt. Frey hatte sich laut Klose bei der Mannschaft mit einer „sehr, sehr interessanten Botschaft“ vorgestellt, über deren Inhalt der Trainer aber nichts verraten wollte.

Der 1. FC Nürnberg hatte Frey am Mittwoch (4. November) als Nachfolger von Joti Chatzialexiou vorgestellt, der zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt gewechselt ist. Der 54-jährige Frey spielte von 2001 bis 2004 für die Franken und blieb dem Verein danach vor allem durch seine Arbeit im Nachwuchsbereich verbunden.

Frey wird neuer Sportvorstand – das sagt Klub-Trainer Klose

Klose kommentierte die Personalie mit den Worten: „Es gibt nichts Besseres, als wenn einer aus dem Verein das macht, der hier alles kennt. Unser Kontakt war schon vorher intensiv. Er war in viele Sachen involviert. Er ist sehr fleißig, ist immer beim Training da, sieht und beobachtet alles. Für mich ist das die beste und die logischste Lösung.“

Auch Frey selbst äußerte sich zuversichtlich. Er spüre in der Mannschaft eine Gier, nicht nachzulassen und immer besser werden zu wollen, sagte der neue Sportvorstand. Dabei mahnte er zur Geduld: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine gute Saison spielen können. Ich bin aber kein Fan davon, zu sehr in die Zukunft zu blicken. Für uns geht es jetzt darum, drei Punkte gegen Darmstadt zu holen. Danach geht es um den nächsten Schritt. Diese Demut brauchen wir, gepaart mit dem Mindset, tagtäglich fleißig zu sein.“

Nürnberg empfängt am Samstag (13.00 Uhr/Sky) den Tabellen-Drittletzten SV Darmstadt 98. Klose warnte trotz der schwachen Tabellenposition des Gegners vor Leichtfertigkeit. „Wir haben gegen Darmstadt schon gute Spiele gemacht, aber ganz oft verloren, unglücklich verloren“, sagte der 48-Jährige, wollte aber nicht von einem „Angstgegner“ sprechen. Von seiner Mannschaft fordert er volle Konzentration.

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