Überraschungskandidat?

Ex-Profi schwärmt von BTSV-Auftaktgegner


30.07.2026 – 18:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Felix Kroos im Trikot von Eintracht Braunschweig: Er spielte in der Saison 2020/21 für den BTSV. (Quelle: Susanne Hübner, Susanne Huebner via www.imago-images.de/imago)

Für Eintracht Braunschweig geht es zum Saisonstart in der 2. Bundesliga gegen den 1. FC Magdeburg. Ein Ex-BTSV-Profi gerät in einer Medienrunde über den Gegner ins Schwärmen.

Etwas mehr als eine Woche ist es noch bis zum Start in die neue Saison in der 2. Bundesliga. Eintracht Braunschweig muss zum Auftakt wie schon im Vorjahr beim 1. FC Magdeburg ran (8. August, 13 Uhr). Laut einem Ex-Profi der Eintracht hätte es für die Braunschweiger zum Start kaum schwieriger kommen können.

Felix Kroos, Bruder von Weltmeister Toni, traut Magdeburg im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga eine Außenseiterrolle zu. Der FCM zähle zu den Mannschaften, die um Platz drei, vier und fünf mitspielen könnten, sagte der TV-Experte in einer Medienrunde von RTL/Sky.

Kroos weiter: „Ich glaube, dass Magdeburg überraschen kann. Muss jetzt nicht dritter Platz sein, aber sie werden auf jeden Fall, sag‘ ich mal, unter den Top sechs landen.“ Gerade wenn Stürmer Mateusz Zukowski bleiben sollte, dem Kroos mehr als 20 Tore zutraut, sehe es gut aus. Auch Spielmacher Baris Atik hob er hervor. „Da sind Spieler auch da, die ein Gesicht der Mannschaft darstellen und die Mannschaft führen“, sagte der 35 Jahre alte ehemalige Mittelfeldspieler über den Tabellen-14. der Vorsaison.

Was Kroos an Magdeburg besonders imponiert

Vor allem die Spielweise gefalle ihm, führte er aus: „Ich mag den Ansatz, den fußballerischen Ansatz, den sie spielen. Der hat sie aus dem Keller geführt. Ehrlicherweise, in der 2. Liga, das ist schon besonders“, lobte Kroos das Team von Cheftrainer Petrik Sander.

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Dabei müsste es Kroos von seiner Vita her eigentlich mit den Gästen aus Braunschweig halten. Für die Eintracht schnürte er in der Saison 2020/21 seine Schuhe. Während seiner Zeit an der Oker absolvierte er 33 Pflichtspiele. Dabei erzielte er zwei Tore und legte einen weiteren Treffer vor. Am Ende der Saison stieg Braunschweig in die 3. Liga ab. Braunschweig war die letzte Station für Kroos als Fußballprofi.

Inzwischen ist die Eintracht wieder in der Zweitklassigkeit angekommen – und hofft nach Jahren im Tabellenkeller auf eine Spielzeit ohne Abstiegssorgen. In Magdeburg soll der erste Schritt gelingen. Ein gutes Omen: In der vergangenen Saison musste der BTSV ebenfalls zum Start beim FCM ran – und gewann die Partie mit 1:0.

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