Tipps gegen Infektion

Gesundheitsamt meldet steigenden Corona-Trend

12.10.2026 – 18:17 UhrLesedauer: 1 Min.

Mann mit Maske beim Husten: Die Stadt Nürnberg warnt vor erhöhten Corona-Krankheitsfällen. (Quelle: VioletaStoimenova/getty-images-bilder)

Das Nürnberger Gesundheitsamt registriert einen Anstieg der SARS-CoV-2-Aktivität, Corona ist zurück. Wer jetzt handelt, kann das Risiko einer Erkrankung deutlich senken.

Wer in Nürnberg gerade häufiger hustet oder schnieft, ist nicht allein. Das Abwassermonitoring der Stadt zeigt eine erhöhte SARS-CoV-2-Aktivität. Das Gesundheitsamt bestätigt den Trend. Influenza- und RS-Viren sind bisher nicht auffällig.

Dass die Zahlen im Herbst steigen, ist nicht ungewöhnlich. Sinkende Temperaturen und mehr Zeit in Innenräumen begünstigen die Ausbreitung von Atemwegsviren. Der aktuelle Anstieg ist saisonal einzuordnen, dennoch ist unter bestimmten Umständen Vorsicht geboten. In einer Pressemitteilung erklären die Verantwortlichen der Stadt Nürnberg, wie dem Virus Einhalt geboten werden kann.

Krankheitssymptome? Gesundheitsamt gibt Tipps

Bei Krankheitssymptomen empfiehlt das Gesundheitsamt, zu Hause zu bleiben und Kontakte zu reduzieren. Regelmäßiges Lüften, Handhygiene und das Husten oder Niesen in die Armbeuge helfen, andere nicht anzustecken. Wer möchte, kann freiwillig eine Maske tragen.

Auch ein Blick auf den eigenen Impfstatus kann sinnvoll sein. Hausärzte beraten, ob eine Auffrischungsimpfung gegen SARS-CoV-2 oder Influenza individuell ratsam ist. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine jährliche COVID-19-Impfung insbesondere für Menschen ab 75 Jahren sowie für Personen mit bestimmten Grunderkrankungen. Weitere Informationen zu den offiziellen Impf-Empfehlungen stehen hier bereit. Aktuelle Abwasserdaten sind dagegen hier abrufbar.

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