„Wer wird Millionär“
Jauch fassungslos: Berliner Kandidat versteht Millionenfrage falsch
20.04.2026 – 20:25 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei „Wer wird Millionär?“ muss ein Berliner Kandidat die Millionenfrage beantworten. Gewinnt er bei Günther Jauch die Million?
In der Nacht vor der Aufzeichnung sei er aufgeregt gewesen, sagt Tom Wollnik zu Beginn der Sendung zu Moderator Günther Jauch. Kein Wunder, musste der Berliner doch direkt zum Auftakt der neuesten Folge von „Wer wird Millionär?“, die am Montagabend bei RTL ausgestrahlt wurde, die Millionenfrage beantworten.
Und diese hat es in sich: „Von welcher Euromünze befanden sich laut EZB Anfang 2026 die wenigsten Exemplare im Umlauf?“ Die Antwortmöglichkeiten lauten A) 2 Euro, B) 50 Cent, C) 20 Cent und D) 5 Cent.
Wollnik grübelt nicht lange, einen Joker hat er nicht mehr. Dann sagt er zu Jauch: „Sie machen es mir sehr einfach. Ich weiß es nicht. Ich müsste raten, und das traue ich mich nicht.“ Aus und vorbei? Der nächste Kandidat auf dem Stuhl? Von wegen. Der Moderator hält dagegen: „Das ist doch mal eine Frage, wo man sich Gedanken machen kann.“
Und tatsächlich. Wollnik überlegt und glaubt schließlich, dass es von den Zwei-Euro- und den Fünf-Cent-Münzen die meisten Exemplare gibt. „Wenn ich raten würde, würde ich die Fünf-Cent-Münze raten.“ Jauch fällt aus allen Wolken. Denn gefragt wird nach den wenigsten Münzen. Wollnik hatte die Frage missverstanden.
Am Ende traut sich der Berliner nicht, die Millionenfrage zu beantworten und womöglich auf 500 Euro herunterzufallen. Als Trost gewinnt er jedoch 500.000 Euro. Die korrekte Antwort lautet übrigens B). Die wenigsten Exemplare gibt es von der 50-Cent-Münze. Von ihr seien „nur“ 7,5 Milliarden Stück im Umlauf, erklärt Günther Jauch.
