Nach Sanierung

Offiziell: An diesem Tag öffnet das Agrippabad wieder


15.06.2026 – 20:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Das Agrippabad in der Kölner Innenstadt (Archivbild): Es musste dringend saniert werden. (Quelle: Christoph Hardt/imago-images-bilder)

Monatelang wird das Agrippabad in der Innenstadt saniert, nun steht die Wiedereröffnung kurz bevor. Lange müssen sich die Kölner nicht mehr gedulden.

Nach der großen Sanierung öffnet das Agrippabad im Juli wieder seine Türen. Das gab die KölnBäder GmbH am Montag auf ihrer Webseite und bei Instagram bekannt. Demnach ist das Bad ab dem 17. Juli wieder geöffnet. „Wir wissen, dass viele von euch auf diesen Moment gewartet haben – und wir freuen uns riesig, euch pünktlich zum Start der Sommerferien wieder bei uns begrüßen zu können“, heißt es in dem Instagram-Beitrag.

Die für die Wiederöffnung nötigen Arbeiten würden laut dem Bad zwar „ein paar Tage länger“ dauern als gedacht. Aber umso schöner sei es, „dass wir nun auf der Zielgeraden sind und die Vorfreude größer werden darf als die Wartezeit.“ Ursprünglich war die Eröffnung für den Anfang des kommenden Monats angekündigt.

Agrippabad in der Innenstadt öffnet am 17. Juli

„Natürlich hätten wir das Agrippabad gerne wie angekündigt bereits zum 1. Juli wieder eröffnet. Dass sich die Arbeiten nun um wenige Tage verlängern, bedauern wir sehr“, sagte Claudia Heckmann, Geschäftsführerin der KölnBäder, in einer entsprechenden Mitteilung. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir den Kölnerinnen und Kölnern das Bad nun noch im Sommer wieder zur Verfügung stellen können.“

Dass das Bad saniert werden muss, hatte die zuständige KölnBäder GmbH bereits im März 2024 bekannt gegeben, im Januar dieses Jahres wurde das Bad dann für die Arbeiten geschlossen. Am 17. Juli soll es zum regulären Betrieb zurückkehren, auch Sauna und Fitnessbereich werden dann wieder nutzbar sein. Ebenso sollen Vereine und Schule das Agrippabad dann wieder nutzen können

„Uns ist bewusst, dass viele Gäste auf die Rückkehr des Agrippabads gewartet haben. Deshalb verstehen wir auch die Enttäuschung über die Verzögerung“, führt Markus Sterzl, Geschäftsführer der KölnBäder, aus. „Umso wichtiger war es für uns, die Arbeiten verantwortungsvoll zu Ende zu führen und einen sicheren und verlässlichen Betrieb sicherzustellen.“

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