Newsblog zum 1. FC Köln

Kwasniok kündigt Comeback an und witzelt über Mainas Gewicht

Aktualisiert am 05.03.2026 – 17:26 UhrLesedauer: 18 Min.

Linton Maina: Er steht gegen Borussia Dortmund wieder im Kader des 1. FC Köln. (Quelle: IMAGO/Jan Huebner/imago)

Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Donnerstag, 5. März 2026

Der 1. FC Köln kann gegen Borussia Dortmund wieder mit Alessio Castro-Montes und Linton Maina planen. Beide haben die vergangenen vier Bundesligaspiele verletzungsbedingt verpasst. Außenverteidiger Castro-Montes, der sich von einem Muskelfaserriss erholt hat, soll am Samstagabend direkt in der Startelf stehen: „Er wird beginnen, damit wir die Position auf der rechten Schiene geschlossen haben“, kündigt Trainer Lukas Kwasniok an.

Bei Maina, der nach seinem auskurierten Rippenbruch noch krankheitsbedingt fehlte, reicht es zunächst nur für eine Rolle als Joker. „Linton ist drei, vier Tage ausgefallen mit Magen-Darm-Problemen und hat wirklich abgenommen. Er hechelt ein wenig hinterher“, so Kwasniok. Als „Waffe von der Bank“ komme der Flügelstürmer aber sehr wohl infrage, ergänzte der Kölner Trainer und schob mit „lieben Grüßen“ an Maina nach: „Die zwei, drei Kilo weniger stehen ihm sehr gut.“

Sollte dem 1. FC Köln der Klassenerhalt gelingen, ist ein Transfer für die kommende Saison fix: Beim derzeit aus Mainz ausgeliehenen Tom Krauß greift im Falle des Verbleibs in der Bundesliga eine Kaufpflicht, wie der Mittelfeldakteur im Interview mit „Radio Köln“bestätigte. Er betonte: „Ich habe ein Riesenziel, und das ist, hier in Köln zu bleiben. Das will ich mit aller Macht packen.“

Krauß, der in seiner Karriere bereits für sieben verschiedene Vereine auflief, strebt endlich Kontinuität an: „Ich will hier heimisch werden. Ich komme hier mit jedem klar. Jetzt muss nur noch dieses eine Ziel erreicht werden. Darauf arbeiten wir hin.“ Der 24-Jährige ist in der Kölner Mittelfeldzentrale aktuell als Anführer gesetzt.

Cenk Özkacar hat sich beim 1. FC Köln festgespielt. An sieben von neun möglichen Spieltagen stand die Leihgabe des FC Valencia in diesem Kalenderjahr in der Startelf von Trainer Lukas Kwasniok. „Durch die vielen verletzungsbedingten Ausfälle habe ich meine Chance bekommen. Ich denke, ich mache es im Moment gut. Wichtig ist, diese Form jetzt aufrechtzuerhalten, deswegen liegt die wichtigste Phase noch vor mir“, sagte der Innenverteidiger am Dienstag nach der Trainingseinheit.

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