Ausflug ab Düsseldorf

Geheimtipp: Dieses Strandbad zaubert Urlaubsfeeling


Aktualisiert am 06.05.2026 – 07:14 UhrLesedauer: 3 Min.

Das Naturbad „Xantener Südsee“ (Archivbild): Nur weniger als eine Stunde von Essen entfernt können Besucher hier eine malerische Landschaft genießen. (Quelle: IMAGO / Reichwein)

Am 1. Mai beginnt die Freibad-Saison. Am Niederrhein wartet ein Strandbad mit echtem Urlaubsfeeling – und das in weniger als einer Stunde Fahrt ab Düsseldorf.

Die Freibadsaison in Nordrhein-Westfalen startet im Mai. Schwimmen unter freiem Himmel ist dann wieder möglich – zum Beispiel in Xanten. Die Stadt liegt am Niederrhein und ist von Düsseldorf mit dem Auto in weniger als einer Stunde erreichbar.

Das Schwimmbad „Xantener Südsee“ bietet Besuchern nicht nur saubere Gewässer, sondern auch echtes Urlaubsgefühl. In der idyllischen Landschaft des Freizeitzentrums Xanten gelegen, gilt es als Paradies für Wasserratten und Sonnenanbeter.

Die „Xantener Südsee“ lockt mit einem weitläufigen, rund 1.000 Meter langen Sandstrand und glasklarem Wasser – ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Planschen. Die Anlage bietet zudem mehrere Liegewiesen, einen Familienstrand sowie einen separaten FKK-Strand. Hinzu kommen Spiel- und Aktionsflächen, ein Sprungturm und Badeinseln. Für die Kleinsten gibt es einen abgegrenzten Nichtschwimmerbereich, in dem sie sicher planschen können.

Und noch eine Besonderheit bietet das Bad: Ein 25 × 12,5 Meter großes, ins Wasser eingelassene Schwimmbecken, das Menschen mit und ohne Handicap das geschützte Schwimmen ermöglicht. Der Zugang zum Wasser ist barrierefrei. Es wird vom Wasser des Sees durchspült und bietet einen geschützten Bereich bis 1,35 Meter Wassertiefe.

Der Zugang zum Wasser erfolgt über flache Sitzstufen mit Handlauf oder mit Hilfestellung für den Baderollstuhl. Das Becken ist Teil des Projekts „Gesundheitstourismus Xantener Nord- und Südsee“, zu dem auch die Kneippschen Themenstationen auf dem Uferrundweg gehören.

Wer es sportlicher mag, hat auf dem Areal auch einige Möglichkeiten: So kann sich auf dem Beachvolleyballfeld ausgetobt oder im Tretboot über den See geschippert werden. Den besonders Mutigen steht eine große Wasserrutsche zur Verfügung.

Neu ist außerdem der kostenpflichtige „Wibit Sports Park“, ein Wasserspielplatz zum Herumtollen. Er besteht aus Klettertürmen, Rutschen, Trampolinen und einer Hängebrücke. Alle Geräte sind laut Betreiber sicherheitsgeprüft.

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