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Samstag, Mai 28, 2022

Krieg treibt Futterpreise für Landwirte in die Höhe

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Angesichts der wegen des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine steigenden Weizenpreise zeigen sich die Landwirte besorgt. Beide Länder gehören zu den weltweit größten Getreideexporteuren, teilte das Landvolk am Montag in Hannover mit. Damit werde der Krieg die ohnehin schon hohen Rohstoffpreise weiter steigen lassen.

Experten halten es nach Angaben des regionalen Bauernverbands für unwahrscheinlich, dass die Landwirte Preise für ihre Schweine, Rinder oder Hähnchen erzielen können, die die hohen Futterkosten kompensieren. Hähnchenhalter zum Beispiel erwirtschafteten aufgrund der gestiegenen Futterpreise bestenfalls den Ausgleich für ihre Kosten, für einen Gewinn reichten die Erlöse allerdings nicht. Die Lage sei aber dort weniger dramatisch als bei den Schweinehaltern.

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