
Autofahrer sollten aufpassen
Glatte Straßen und Nebel – das Wetter zum Wochenstart
Aktualisiert am 09.02.2026 – 09:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Glätte, Frost und dichte Nebelbänke. Auf den Straßen zeigt der Winter zum Wochenstart noch einmal seine Zähne. Vor allem am Morgen könnte es heikel werden.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat zum Wochenbeginn erneut Warnungen für zahlreiche Landkreise und kreisfreie Städte ausgesprochen. Besonders am Montagvormittag könnte das Wetter in Deutschland vielerorts ungemütlich werden.
Deutschland liege aktuell „am Rande eines Hochs über Osteuropa“, so die Meteorologen. Das führe zunächst zu einem „ruhigen“ Wetter. Doch obwohl der eisige Teil des Winters eine Pause zu machen scheint, herrscht im Norden, im Osten sowie in Teilen des Südens und des Westens bis 9 beziehungsweise 11 Uhr leichte Glättegefahr.
Gefrierende Nebelnässe oder Reif könnten laut den Wetterexperten die Straßen im Westen und Süden vereinzelt rutschig machen. Im Osten und im Norden könne es dagegen leichten Schneefall oder Sprühregen geben, hieß es weiter. Autofahrer und Fußgänger werden gebeten, ihr Verhalten den Wetterbedingungen anzupassen.
Gleichzeitig soll es am Morgen gebietsweise nebelig werden. Teilweise fallen die Sichtweiten auf unter 150 Meter, warnen die Meteorologen. Vom Thüringer Becken bis zum Harz und nach Westsachsen müsse dagegen teils sogar mit dichten Nebelfeldern gerechnet werden.
Hinzu komme bis etwa 11 Uhr „vielfach leichter Frost“, so der DWD. Im Norden, Osten und Westen Deutschlands liegen die Temperaturen am Morgen und Vormittag zwischen 0 und minus 2 Grad. Etwas kälter wird es im Südwesten und im Alpenvorland. Hier können die Temperaturen auf bis zu minus 6 Grad sinken.
Die Glättegefahr soll bis zum Mittag abnehmen, ebenso wie die Frostgefahr. Demnach seien ab 12 Uhr nur noch vereinzelt Temperaturen unter 0 Grad möglich, so die Meteorologen.